Baden-Württemberg

Zeitreise durch Oberschwaben

War die gute alte Zeit wirklich so schön, wie man sie erinnert? Bei einer Zeitreise durch Oberschwaben mit der ganzen Familie stellt man fest: Manchmal kann Nostalgie auch ganz schön anstrengend sein, langsam oder abenteuerlich: Fest steht aber: Das macht Spaß.

Wo die dicke Berta dampft

Für Kinder ist die Fahrt mit der Bummelbahn eine Sensation: Sie hocken bei Lokführer Frank Rebholz vorne in der alten Dampflok und sehen dem Mann dabei zu, wie er unablässig Kohlen in den glühend heißen Ofen schiebt, damit die „dicke Berta“ ihren Job macht. Anstrengend! Das ist der Preis dafür, dass wir hier nicht mit dem ICE unterwegs sind, sondern mit der liebevoll restaurierten Öchslebahn, die zweimal täglich von Ochsenhausen nach Warthausen losdampft. So ging Zugfahren vor 100 Jahren! 800 Kilo Kohlen am Tag schluckt die alte Dampflok, und trotzdem ächzt und schleppt sie sich nur langsam durch die hügelige Landschaft. In Ochsenhausen haben wir uns vor Fahrtantritt das ehemalige Benediktinerkloster angesehen, ein prächtiger Barockbau mit imposanter Orgel. Interessant fanden die Kinder das, doch die Fahrt mit der nostalgischen dicken Berta, die war, nun ja: Mega.
So kommt ihr mit Bahn und Bus nach Ochsenhausen: Anreise planen.

Das Schild „Nichtraucher“ gilt für die dicke Berta wohl kaum. Es handelt sich um die Dampf-Lok der Öchslebahn, einer Schmalspur-Bahn, die in den Sommermonaten täglich zweimal von Ochsenhausen nach Warthausen fährt. Warum? Na weil sie es noch kann, dieses liebevoll restaurierte Schlachtschiff: Mehr Eisenbahnromantik geht fährt nicht © TMBW/Stefan Kuhn

Lokführer Frank Rebholz erklärt seinen jugendlichen Helfern, wie er seine Lok, die „dicke Berta“, auf Trab bringt. Mit der Hilfe von 800 Kilogramm Kohlen täglich nämlich, die er in den glühenden Ofen der Lok kippt. Gemütlich ist anders. Der Lohn der Mühe: Viele Nostalgiker freuen sich, so einen Zug mit Charakter noch einmal auf offener Strecke zu erleben © TMBW/Stefan Kuhn

Jeden Tag zweimal von Ochsenhausen nach Warthausen: 18 Kilometer Fahrt in der liebevoll restaurierten Öchsle-Schmalspurbahn, bewirtschafteter Restaurationswagen inklusive. Hin und zurück kostet der Dampflok-Spaß 16 Euro © TMBW/Stefan Kuhn

Das Schild „Nichtraucher“ gilt für die dicke Berta wohl kaum. Es handelt sich um die Dampf-Lok der Öchslebahn, einer Schmalspur-Bahn, die in den Sommermonaten täglich zweimal von Ochsenhausen nach Warthausen fährt. Warum? Na weil sie es noch kann, dieses liebevoll restaurierte Schlachtschiff: Mehr Eisenbahnromantik geht fährt nicht © TMBW/Stefan Kuhn

Lokführer Frank Rebholz erklärt seinen jugendlichen Helfern, wie er seine Lok, die „dicke Berta“, auf Trab bringt. Mit der Hilfe von 800 Kilogramm Kohlen täglich nämlich, die er in den glühenden Ofen der Lok kippt. Gemütlich ist anders. Der Lohn der Mühe: Viele Nostalgiker freuen sich, so einen Zug mit Charakter noch einmal auf offener Strecke zu erleben © TMBW/Stefan Kuhn

Jeden Tag zweimal von Ochsenhausen nach Warthausen: 18 Kilometer Fahrt in der liebevoll restaurierten Öchsle-Schmalspurbahn, bewirtschafteter Restaurationswagen inklusive. Hin und zurück kostet der Dampflok-Spaß 16 Euro © TMBW/Stefan Kuhn

Das Schild „Nichtraucher“ gilt für die dicke Berta wohl kaum. Es handelt sich um die Dampf-Lok der Öchslebahn, einer Schmalspur-Bahn, die in den Sommermonaten täglich zweimal von Ochsenhausen nach Warthausen fährt. Warum? Na weil sie es noch kann, dieses liebevoll restaurierte Schlachtschiff: Mehr Eisenbahnromantik geht fährt nicht © TMBW/Stefan Kuhn

Lokführer Frank Rebholz erklärt seinen jugendlichen Helfern, wie er seine Lok, die „dicke Berta“, auf Trab bringt. Mit der Hilfe von 800 Kilogramm Kohlen täglich nämlich, die er in den glühenden Ofen der Lok kippt. Gemütlich ist anders. Der Lohn der Mühe: Viele Nostalgiker freuen sich, so einen Zug mit Charakter noch einmal auf offener Strecke zu erleben © TMBW/Stefan Kuhn

Jeden Tag zweimal von Ochsenhausen nach Warthausen: 18 Kilometer Fahrt in der liebevoll restaurierten Öchsle-Schmalspurbahn, bewirtschafteter Restaurationswagen inklusive. Hin und zurück kostet der Dampflok-Spaß 16 Euro © TMBW/Stefan Kuhn

Wie sah das Dorfleben vor 500 Jahren aus?

Im Museumsdorf Kürnbach war da schon mehr mit anpacken gefragt. Dort nämlich wird unter anderem unter tätiger Mithilfe der jungen Gäste gezeigt, wie man mit Hilfe von Dreschflegeln Getreide schlägt. Puh, mühsam. Die Kinder seufzen mit roten Köpfen. Doch erst wenn die Spreu vom Weizen vollständig getrennt ist, kann in der der nostalgischen Backstube damit begonnen werden, die typisch oberschwäbischen Dinnete zu backen. (Eine Art Flammkuchen.)

Bäcker Dietmar Neltner erklärt seinen Gästen ganz genau, wie früher gebacken wurde und lässt sie auch die Bleche in den Holzofen schieben. Auf diese Weise lernen sie spielerisch, wie das Leben generell vor mehr als 500 Jahren ausgesehen hat. Sie bestaunen im Museumsdorf original eingerichtete Stuben und Werkstätten und erleben so oft zum ersten Mal am eigenen Leib, wie hart die „gute, alte Zeit“ oft gewesen sein muss. Spaß allerdings hatte man damals auch, wie sie auf der historischen Kegelbahn sehen.
So kommt ihr mit Bahn und Bus nach Kürnbach: Anreise planen.

Ein Museums-Besuch, der die ganz Familie glücklich macht: Im Museumsdorf Kürnbach kann man alte Bauernhäuser mit original eingerichteten Stuben besichtigen, Museumshandwerker bei der Arbeit in ihren Werkstätten beobachten und alte Tierrassen kennen lernen. Sechs Jahrhunderte Geschichte machen die Vergangenheit lebendig © TMBW/Stefan Kuhn

Das Museumsdorf Kürnbach hat ein Herz für alte Traktoren. Eigentlich sollte in diesem Jahr auch das 18. Oldtimer Schlepper Treffen stattfinden, doch das musste wegen Corona ausfallen. Nächstes Jahr wieder – und bis dahin fährt man glückliche Besucher mit dem eigenen Fendt Oldtimer-Trecker übers Areal © TMBW/Stefan Kuhn

Feinarbeit gefragt: Im kleinen Backhäusle von 1886 darf unter Anleitung von Museums-Bäcker Dietmar Neltner auch schon mal der Nachwuchs ran. Hier kurz vor der Fertigstellung: oberschwäbische Dinnete. Wem das nichts sagt: Es ist eine Art Flammkuchen, sehr lecker. Es gibt nur ein Problem. Die Schreibweise. Auch Dinnete, Dünnede, Dinnede oder Dinnele wären im Prinzip richtig, hört man © TMBW/Stefan Kuhn

Ein Museums-Besuch, der die ganz Familie glücklich macht: Im Museumsdorf Kürnbach kann man alte Bauernhäuser mit original eingerichteten Stuben besichtigen, Museumshandwerker bei der Arbeit in ihren Werkstätten beobachten und alte Tierrassen kennen lernen. Sechs Jahrhunderte Geschichte machen die Vergangenheit lebendig © TMBW/Stefan Kuhn

Das Museumsdorf Kürnbach hat ein Herz für alte Traktoren. Eigentlich sollte in diesem Jahr auch das 18. Oldtimer Schlepper Treffen stattfinden, doch das musste wegen Corona ausfallen. Nächstes Jahr wieder – und bis dahin fährt man glückliche Besucher mit dem eigenen Fendt Oldtimer-Trecker übers Areal © TMBW/Stefan Kuhn

Feinarbeit gefragt: Im kleinen Backhäusle von 1886 darf unter Anleitung von Museums-Bäcker Dietmar Neltner auch schon mal der Nachwuchs ran. Hier kurz vor der Fertigstellung: oberschwäbische Dinnete. Wem das nichts sagt: Es ist eine Art Flammkuchen, sehr lecker. Es gibt nur ein Problem. Die Schreibweise. Auch Dinnete, Dünnede, Dinnede oder Dinnele wären im Prinzip richtig, hört man © TMBW/Stefan Kuhn

Ein Museums-Besuch, der die ganz Familie glücklich macht: Im Museumsdorf Kürnbach kann man alte Bauernhäuser mit original eingerichteten Stuben besichtigen, Museumshandwerker bei der Arbeit in ihren Werkstätten beobachten und alte Tierrassen kennen lernen. Sechs Jahrhunderte Geschichte machen die Vergangenheit lebendig © TMBW/Stefan Kuhn

Das Museumsdorf Kürnbach hat ein Herz für alte Traktoren. Eigentlich sollte in diesem Jahr auch das 18. Oldtimer Schlepper Treffen stattfinden, doch das musste wegen Corona ausfallen. Nächstes Jahr wieder – und bis dahin fährt man glückliche Besucher mit dem eigenen Fendt Oldtimer-Trecker übers Areal © TMBW/Stefan Kuhn

Feinarbeit gefragt: Im kleinen Backhäusle von 1886 darf unter Anleitung von Museums-Bäcker Dietmar Neltner auch schon mal der Nachwuchs ran. Hier kurz vor der Fertigstellung: oberschwäbische Dinnete. Wem das nichts sagt: Es ist eine Art Flammkuchen, sehr lecker. Es gibt nur ein Problem. Die Schreibweise. Auch Dinnete, Dünnede, Dinnede oder Dinnele wären im Prinzip richtig, hört man © TMBW/Stefan Kuhn

Wo der Wackelwald wie Pudding ist

Nostalgische Zeitreisen sind das Thema unserer Exkursion durch Oberschwaben, doch so weit zurück in die Vergangenheit wie am Federsee ging es selten: Wir sitzen vor einem Mahlstein im Federseemuseum Bad Buchau und lernen – wie mühsam es früher gewesen sein muss, Brot für eine Mahlzeit herzustellen. Früher, das heißt in diesem Fall: Frühsteinzeit, knapp 4000 v. Christi. Doch hier wird uns nicht nur ein Einblick ins harte Arbeitsleben gewährt – wir dürfen auch mit einem Einbaum auf den See und anschließend auf einem Naturtrampolin im Wackelwald springen: Hier wackelt das Moor wie ein Pudding. Kerstin Wernecke vom NABU-Naturschutzzentrum führt uns schließlich über den Steg auf den Federsee.

Wir entdecken Turmfalken und Schmetterlinge, Oberschwaben ist eine gute Urlaubs-Region für Outdoor-Fans. Nicht nur für Spaziergänger: Fahrradfahrer haben die Wahl unter 500 Kilometer abwechslungsreichen Routen. Zum Abschluss unserer nostalgischen Reise durch Oberschwaben darf natürlich auch ein Bad im See nicht fehlen.
So kommt ihr mit Bahn und Bus zum Federsee: Anreise planen.

Interessanter Fakt: Die Besucherplattform im Federsee konnte nur im Winter gebaut werden, der Untergrund musste stabil festgefroren sein. Hat sich gelohnt: Von hier aus haben Besucher eine spektakuläre Aussicht. Meistens auf seltene Wasservögel, bei klarer Sicher aber schimmern im Süden auch die Alpengipfel auf © TMBW/Stefan Kuhn

Wer die Lebensräume des Moors am Federsee kennen lernen möchte, kann ab dem Federseeparkplatz über den 1,5 Kilometer langen Federseesteg bis weit hinein in die Moorlandschaft vordringen, ohne sich die Schuhe nass zu machen. Er überquert artenreiche Streuwiesen und einen dicken Schilfgürtel und endet an der Besucherplattform mitten im Federsee © TMBW/Stefan Kuhn

Kerstin Wernecke vom NABU-Natuerschutzzentrum weiß alles über den Federsee und seine Schätze. Auch über die Vogelwelt: Man erfährt, dass der Feldschwirl minutenlang singen kann, ohne Luft zu holen, wie das Braunkehlchen flirtet und warum es dafür hohes Gras braucht. Nur warum es über den Teichrohrsänger heißt, dass er wie ein Rohrspatz pfeift, versteht man auch ohne weitere Erklärung, wenn man ihn einmal gehört hat © TMBW/Stefan Kuhn

Trampolinspringen ohne Netz und doppelten Boden: Am Ortsrand von Bad Buchau ist ein ganz besonderes Moorphänomen zu beobachten, der so genannte Wackelwald. Hintergrund: Die Bäume hier stehen seit der Verlandung des nacheiszeitlichen Federsees auf Moorboden. Deshalb federt jeder Schritt auf dem Boden als würde man über Pudding laufen © TMBW/Stefan Kuhn

Impressionen aus der Jungsteinzeit: Bei einem Besuch des Federsee-Museums gehört eine Fahrt mit einem Einbaum zum Entertainment-Programm, dem Wassertaxi der Neandertaler. Immer ein Spaß gerade für Familien mit Kindern - auf Wunsch kann man auch noch Speer schleudern üben © TMBW/Stefan Kuhn

Platz ist in der ältesten Hütte… Im angrenzenden Museumsgelände sind ein Dutzend Häuser und Hütten nach prähistorischen Vorbildern entstanden, die den Alltag unserer urgeschichtlichen Ahnen von der Jungsteinzeit bis in die späte Bronzezeit zeigen © TMBW/Stefan Kuhn

Museumspädagoge Patrick Geiger erklärt seinen Gästen die Details zur Dauerausstellung des Federseemuseums „15 000 Jahre Leben am See.“ Der Federsee ist eine wahre Fundgrube oberschwäbischer Archäologie, was wiederum am feuchten Moorboden liegt: Er ist das perfekte Konservierungsmittel für alles, was in ihm versinkt, praktischen ohne Verfallsdatum © TMBW/Stefan Kuhn

Interessanter Fakt: Die Besucherplattform im Federsee konnte nur im Winter gebaut werden, der Untergrund musste stabil festgefroren sein. Hat sich gelohnt: Von hier aus haben Besucher eine spektakuläre Aussicht. Meistens auf seltene Wasservögel, bei klarer Sicher aber schimmern im Süden auch die Alpengipfel auf © TMBW/Stefan Kuhn

Wer die Lebensräume des Moors am Federsee kennen lernen möchte, kann ab dem Federseeparkplatz über den 1,5 Kilometer langen Federseesteg bis weit hinein in die Moorlandschaft vordringen, ohne sich die Schuhe nass zu machen. Er überquert artenreiche Streuwiesen und einen dicken Schilfgürtel und endet an der Besucherplattform mitten im Federsee © TMBW/Stefan Kuhn

Kerstin Wernecke vom NABU-Natuerschutzzentrum weiß alles über den Federsee und seine Schätze. Auch über die Vogelwelt: Man erfährt, dass der Feldschwirl minutenlang singen kann, ohne Luft zu holen, wie das Braunkehlchen flirtet und warum es dafür hohes Gras braucht. Nur warum es über den Teichrohrsänger heißt, dass er wie ein Rohrspatz pfeift, versteht man auch ohne weitere Erklärung, wenn man ihn einmal gehört hat © TMBW/Stefan Kuhn

Trampolinspringen ohne Netz und doppelten Boden: Am Ortsrand von Bad Buchau ist ein ganz besonderes Moorphänomen zu beobachten, der so genannte Wackelwald. Hintergrund: Die Bäume hier stehen seit der Verlandung des nacheiszeitlichen Federsees auf Moorboden. Deshalb federt jeder Schritt auf dem Boden als würde man über Pudding laufen © TMBW/Stefan Kuhn

Impressionen aus der Jungsteinzeit: Bei einem Besuch des Federsee-Museums gehört eine Fahrt mit einem Einbaum zum Entertainment-Programm, dem Wassertaxi der Neandertaler. Immer ein Spaß gerade für Familien mit Kindern - auf Wunsch kann man auch noch Speer schleudern üben © TMBW/Stefan Kuhn

Platz ist in der ältesten Hütte… Im angrenzenden Museumsgelände sind ein Dutzend Häuser und Hütten nach prähistorischen Vorbildern entstanden, die den Alltag unserer urgeschichtlichen Ahnen von der Jungsteinzeit bis in die späte Bronzezeit zeigen © TMBW/Stefan Kuhn

Museumspädagoge Patrick Geiger erklärt seinen Gästen die Details zur Dauerausstellung des Federseemuseums „15 000 Jahre Leben am See.“ Der Federsee ist eine wahre Fundgrube oberschwäbischer Archäologie, was wiederum am feuchten Moorboden liegt: Er ist das perfekte Konservierungsmittel für alles, was in ihm versinkt, praktischen ohne Verfallsdatum © TMBW/Stefan Kuhn

Interessanter Fakt: Die Besucherplattform im Federsee konnte nur im Winter gebaut werden, der Untergrund musste stabil festgefroren sein. Hat sich gelohnt: Von hier aus haben Besucher eine spektakuläre Aussicht. Meistens auf seltene Wasservögel, bei klarer Sicher aber schimmern im Süden auch die Alpengipfel auf © TMBW/Stefan Kuhn

Wer die Lebensräume des Moors am Federsee kennen lernen möchte, kann ab dem Federseeparkplatz über den 1,5 Kilometer langen Federseesteg bis weit hinein in die Moorlandschaft vordringen, ohne sich die Schuhe nass zu machen. Er überquert artenreiche Streuwiesen und einen dicken Schilfgürtel und endet an der Besucherplattform mitten im Federsee © TMBW/Stefan Kuhn

Kerstin Wernecke vom NABU-Natuerschutzzentrum weiß alles über den Federsee und seine Schätze. Auch über die Vogelwelt: Man erfährt, dass der Feldschwirl minutenlang singen kann, ohne Luft zu holen, wie das Braunkehlchen flirtet und warum es dafür hohes Gras braucht. Nur warum es über den Teichrohrsänger heißt, dass er wie ein Rohrspatz pfeift, versteht man auch ohne weitere Erklärung, wenn man ihn einmal gehört hat © TMBW/Stefan Kuhn

Trampolinspringen ohne Netz und doppelten Boden: Am Ortsrand von Bad Buchau ist ein ganz besonderes Moorphänomen zu beobachten, der so genannte Wackelwald. Hintergrund: Die Bäume hier stehen seit der Verlandung des nacheiszeitlichen Federsees auf Moorboden. Deshalb federt jeder Schritt auf dem Boden als würde man über Pudding laufen © TMBW/Stefan Kuhn

Impressionen aus der Jungsteinzeit: Bei einem Besuch des Federsee-Museums gehört eine Fahrt mit einem Einbaum zum Entertainment-Programm, dem Wassertaxi der Neandertaler. Immer ein Spaß gerade für Familien mit Kindern - auf Wunsch kann man auch noch Speer schleudern üben © TMBW/Stefan Kuhn

Platz ist in der ältesten Hütte… Im angrenzenden Museumsgelände sind ein Dutzend Häuser und Hütten nach prähistorischen Vorbildern entstanden, die den Alltag unserer urgeschichtlichen Ahnen von der Jungsteinzeit bis in die späte Bronzezeit zeigen © TMBW/Stefan Kuhn

Museumspädagoge Patrick Geiger erklärt seinen Gästen die Details zur Dauerausstellung des Federseemuseums „15 000 Jahre Leben am See.“ Der Federsee ist eine wahre Fundgrube oberschwäbischer Archäologie, was wiederum am feuchten Moorboden liegt: Er ist das perfekte Konservierungsmittel für alles, was in ihm versinkt, praktischen ohne Verfallsdatum © TMBW/Stefan Kuhn

Interessanter Fakt: Die Besucherplattform im Federsee konnte nur im Winter gebaut werden, der Untergrund musste stabil festgefroren sein. Hat sich gelohnt: Von hier aus haben Besucher eine spektakuläre Aussicht. Meistens auf seltene Wasservögel, bei klarer Sicher aber schimmern im Süden auch die Alpengipfel auf © TMBW/Stefan Kuhn

Wer die Lebensräume des Moors am Federsee kennen lernen möchte, kann ab dem Federseeparkplatz über den 1,5 Kilometer langen Federseesteg bis weit hinein in die Moorlandschaft vordringen, ohne sich die Schuhe nass zu machen. Er überquert artenreiche Streuwiesen und einen dicken Schilfgürtel und endet an der Besucherplattform mitten im Federsee © TMBW/Stefan Kuhn

Kerstin Wernecke vom NABU-Natuerschutzzentrum weiß alles über den Federsee und seine Schätze. Auch über die Vogelwelt: Man erfährt, dass der Feldschwirl minutenlang singen kann, ohne Luft zu holen, wie das Braunkehlchen flirtet und warum es dafür hohes Gras braucht. Nur warum es über den Teichrohrsänger heißt, dass er wie ein Rohrspatz pfeift, versteht man auch ohne weitere Erklärung, wenn man ihn einmal gehört hat © TMBW/Stefan Kuhn

Trampolinspringen ohne Netz und doppelten Boden: Am Ortsrand von Bad Buchau ist ein ganz besonderes Moorphänomen zu beobachten, der so genannte Wackelwald. Hintergrund: Die Bäume hier stehen seit der Verlandung des nacheiszeitlichen Federsees auf Moorboden. Deshalb federt jeder Schritt auf dem Boden als würde man über Pudding laufen © TMBW/Stefan Kuhn

Impressionen aus der Jungsteinzeit: Bei einem Besuch des Federsee-Museums gehört eine Fahrt mit einem Einbaum zum Entertainment-Programm, dem Wassertaxi der Neandertaler. Immer ein Spaß gerade für Familien mit Kindern - auf Wunsch kann man auch noch Speer schleudern üben © TMBW/Stefan Kuhn

Platz ist in der ältesten Hütte… Im angrenzenden Museumsgelände sind ein Dutzend Häuser und Hütten nach prähistorischen Vorbildern entstanden, die den Alltag unserer urgeschichtlichen Ahnen von der Jungsteinzeit bis in die späte Bronzezeit zeigen © TMBW/Stefan Kuhn

Museumspädagoge Patrick Geiger erklärt seinen Gästen die Details zur Dauerausstellung des Federseemuseums „15 000 Jahre Leben am See.“ Der Federsee ist eine wahre Fundgrube oberschwäbischer Archäologie, was wiederum am feuchten Moorboden liegt: Er ist das perfekte Konservierungsmittel für alles, was in ihm versinkt, praktischen ohne Verfallsdatum © TMBW/Stefan Kuhn

Interessanter Fakt: Die Besucherplattform im Federsee konnte nur im Winter gebaut werden, der Untergrund musste stabil festgefroren sein. Hat sich gelohnt: Von hier aus haben Besucher eine spektakuläre Aussicht. Meistens auf seltene Wasservögel, bei klarer Sicher aber schimmern im Süden auch die Alpengipfel auf © TMBW/Stefan Kuhn

Wer die Lebensräume des Moors am Federsee kennen lernen möchte, kann ab dem Federseeparkplatz über den 1,5 Kilometer langen Federseesteg bis weit hinein in die Moorlandschaft vordringen, ohne sich die Schuhe nass zu machen. Er überquert artenreiche Streuwiesen und einen dicken Schilfgürtel und endet an der Besucherplattform mitten im Federsee © TMBW/Stefan Kuhn

Kerstin Wernecke vom NABU-Natuerschutzzentrum weiß alles über den Federsee und seine Schätze. Auch über die Vogelwelt: Man erfährt, dass der Feldschwirl minutenlang singen kann, ohne Luft zu holen, wie das Braunkehlchen flirtet und warum es dafür hohes Gras braucht. Nur warum es über den Teichrohrsänger heißt, dass er wie ein Rohrspatz pfeift, versteht man auch ohne weitere Erklärung, wenn man ihn einmal gehört hat © TMBW/Stefan Kuhn

Trampolinspringen ohne Netz und doppelten Boden: Am Ortsrand von Bad Buchau ist ein ganz besonderes Moorphänomen zu beobachten, der so genannte Wackelwald. Hintergrund: Die Bäume hier stehen seit der Verlandung des nacheiszeitlichen Federsees auf Moorboden. Deshalb federt jeder Schritt auf dem Boden als würde man über Pudding laufen © TMBW/Stefan Kuhn

Impressionen aus der Jungsteinzeit: Bei einem Besuch des Federsee-Museums gehört eine Fahrt mit einem Einbaum zum Entertainment-Programm, dem Wassertaxi der Neandertaler. Immer ein Spaß gerade für Familien mit Kindern - auf Wunsch kann man auch noch Speer schleudern üben © TMBW/Stefan Kuhn

Platz ist in der ältesten Hütte… Im angrenzenden Museumsgelände sind ein Dutzend Häuser und Hütten nach prähistorischen Vorbildern entstanden, die den Alltag unserer urgeschichtlichen Ahnen von der Jungsteinzeit bis in die späte Bronzezeit zeigen © TMBW/Stefan Kuhn

Museumspädagoge Patrick Geiger erklärt seinen Gästen die Details zur Dauerausstellung des Federseemuseums „15 000 Jahre Leben am See.“ Der Federsee ist eine wahre Fundgrube oberschwäbischer Archäologie, was wiederum am feuchten Moorboden liegt: Er ist das perfekte Konservierungsmittel für alles, was in ihm versinkt, praktischen ohne Verfallsdatum © TMBW/Stefan Kuhn

Interessanter Fakt: Die Besucherplattform im Federsee konnte nur im Winter gebaut werden, der Untergrund musste stabil festgefroren sein. Hat sich gelohnt: Von hier aus haben Besucher eine spektakuläre Aussicht. Meistens auf seltene Wasservögel, bei klarer Sicher aber schimmern im Süden auch die Alpengipfel auf © TMBW/Stefan Kuhn

Wer die Lebensräume des Moors am Federsee kennen lernen möchte, kann ab dem Federseeparkplatz über den 1,5 Kilometer langen Federseesteg bis weit hinein in die Moorlandschaft vordringen, ohne sich die Schuhe nass zu machen. Er überquert artenreiche Streuwiesen und einen dicken Schilfgürtel und endet an der Besucherplattform mitten im Federsee © TMBW/Stefan Kuhn

Kerstin Wernecke vom NABU-Natuerschutzzentrum weiß alles über den Federsee und seine Schätze. Auch über die Vogelwelt: Man erfährt, dass der Feldschwirl minutenlang singen kann, ohne Luft zu holen, wie das Braunkehlchen flirtet und warum es dafür hohes Gras braucht. Nur warum es über den Teichrohrsänger heißt, dass er wie ein Rohrspatz pfeift, versteht man auch ohne weitere Erklärung, wenn man ihn einmal gehört hat © TMBW/Stefan Kuhn

Trampolinspringen ohne Netz und doppelten Boden: Am Ortsrand von Bad Buchau ist ein ganz besonderes Moorphänomen zu beobachten, der so genannte Wackelwald. Hintergrund: Die Bäume hier stehen seit der Verlandung des nacheiszeitlichen Federsees auf Moorboden. Deshalb federt jeder Schritt auf dem Boden als würde man über Pudding laufen © TMBW/Stefan Kuhn

Impressionen aus der Jungsteinzeit: Bei einem Besuch des Federsee-Museums gehört eine Fahrt mit einem Einbaum zum Entertainment-Programm, dem Wassertaxi der Neandertaler. Immer ein Spaß gerade für Familien mit Kindern - auf Wunsch kann man auch noch Speer schleudern üben © TMBW/Stefan Kuhn

Platz ist in der ältesten Hütte… Im angrenzenden Museumsgelände sind ein Dutzend Häuser und Hütten nach prähistorischen Vorbildern entstanden, die den Alltag unserer urgeschichtlichen Ahnen von der Jungsteinzeit bis in die späte Bronzezeit zeigen © TMBW/Stefan Kuhn

Museumspädagoge Patrick Geiger erklärt seinen Gästen die Details zur Dauerausstellung des Federseemuseums „15 000 Jahre Leben am See.“ Der Federsee ist eine wahre Fundgrube oberschwäbischer Archäologie, was wiederum am feuchten Moorboden liegt: Er ist das perfekte Konservierungsmittel für alles, was in ihm versinkt, praktischen ohne Verfallsdatum © TMBW/Stefan Kuhn

Interessanter Fakt: Die Besucherplattform im Federsee konnte nur im Winter gebaut werden, der Untergrund musste stabil festgefroren sein. Hat sich gelohnt: Von hier aus haben Besucher eine spektakuläre Aussicht. Meistens auf seltene Wasservögel, bei klarer Sicher aber schimmern im Süden auch die Alpengipfel auf © TMBW/Stefan Kuhn

Wer die Lebensräume des Moors am Federsee kennen lernen möchte, kann ab dem Federseeparkplatz über den 1,5 Kilometer langen Federseesteg bis weit hinein in die Moorlandschaft vordringen, ohne sich die Schuhe nass zu machen. Er überquert artenreiche Streuwiesen und einen dicken Schilfgürtel und endet an der Besucherplattform mitten im Federsee © TMBW/Stefan Kuhn

Kerstin Wernecke vom NABU-Natuerschutzzentrum weiß alles über den Federsee und seine Schätze. Auch über die Vogelwelt: Man erfährt, dass der Feldschwirl minutenlang singen kann, ohne Luft zu holen, wie das Braunkehlchen flirtet und warum es dafür hohes Gras braucht. Nur warum es über den Teichrohrsänger heißt, dass er wie ein Rohrspatz pfeift, versteht man auch ohne weitere Erklärung, wenn man ihn einmal gehört hat © TMBW/Stefan Kuhn

Trampolinspringen ohne Netz und doppelten Boden: Am Ortsrand von Bad Buchau ist ein ganz besonderes Moorphänomen zu beobachten, der so genannte Wackelwald. Hintergrund: Die Bäume hier stehen seit der Verlandung des nacheiszeitlichen Federsees auf Moorboden. Deshalb federt jeder Schritt auf dem Boden als würde man über Pudding laufen © TMBW/Stefan Kuhn

Impressionen aus der Jungsteinzeit: Bei einem Besuch des Federsee-Museums gehört eine Fahrt mit einem Einbaum zum Entertainment-Programm, dem Wassertaxi der Neandertaler. Immer ein Spaß gerade für Familien mit Kindern - auf Wunsch kann man auch noch Speer schleudern üben © TMBW/Stefan Kuhn

Platz ist in der ältesten Hütte… Im angrenzenden Museumsgelände sind ein Dutzend Häuser und Hütten nach prähistorischen Vorbildern entstanden, die den Alltag unserer urgeschichtlichen Ahnen von der Jungsteinzeit bis in die späte Bronzezeit zeigen © TMBW/Stefan Kuhn

Museumspädagoge Patrick Geiger erklärt seinen Gästen die Details zur Dauerausstellung des Federseemuseums „15 000 Jahre Leben am See.“ Der Federsee ist eine wahre Fundgrube oberschwäbischer Archäologie, was wiederum am feuchten Moorboden liegt: Er ist das perfekte Konservierungsmittel für alles, was in ihm versinkt, praktischen ohne Verfallsdatum © TMBW/Stefan Kuhn

Nach kurzen Abstechern in Isny – einem idyllischen 1000 Jahre alten Städtchen mit hohen Mauern und Türmen wie aus einem Mantel und Degenfilm- und einer Pause am Schloss von Kisslegg inklusive einem malerischen Picknick im Schlossgarten landen wir schließlich im Strandbad am Obersee: Ein wunderschöner Naturbadesee, der für die Kinder auch heute noch der Inbegriff von einem perfekten Urlaubstag ist: Chillen unter hohen, alten Bäumen, toben im Moorsee und Salti vorführen auf der Sprungturm-Plattform.
So kommt ihr mit der Bahn nach Kißleg: Anreise planen.

Erfrischung im fröhlichen Familien-Paket: Nach einer lehrreichen Zeitreise durch Museumsdörfer und Fahrten mit der Dampflok hat man sich am Nachmittag einen Dip im See verdient. In dieser Hinsicht ist der Naturbadesee im Strandbad von Kisslegg natürlich eine wahre Freude © TMBW/Stefan Kuhn

Alles möglich: Stand Up Paddling im Naturbadesee von Kisslegg ist genauso wie Kajak, Tretboot oder Kanufahren auf dem See möglich, auch ohne eigenes Equipment – im Strandbad Obersee kann man alles ausleihen, was man für einen prima Tag am See braucht. Übrigens: wer SUP für langweilig oder gar uncool hält, der lerne vom Fitnesscoach: „Vom Scheitel bis zur Sohle trainiert SUP einfach alles.“ Na dann! © TMBW/Stefan Kuhn

We are family: Der malerisch gelegene Naturbadesee in Kisslegg ist für viele Familien der Inbegriff des lässigen Urlaubs: Chillen unter den alten Bäumen oder nah am Ufer, eine der vielen Wassersportmöglichkeiten nutzen, toben im Wasser des Moorsees. Und dann noch die Faßbrause zum Sonnenuntergang: Mehr geht nicht, nicht mal am Meer © TMBW/Stefan Kuhn

Akrobat schön: Wer ausreichend trainiert hat, darf vom Dreimeter-Brett im Strandbad Obersee das dankbare Publikum am Ufer des Naturbadesees mit diversen Kunststücken zu erfreuen. Aber Vorsicht: Bei Bauchplanscher-Serien droht spöttisches Gelächter © TMBW/Stefan Kuhn

Erfrischung im fröhlichen Familien-Paket: Nach einer lehrreichen Zeitreise durch Museumsdörfer und Fahrten mit der Dampflok hat man sich am Nachmittag einen Dip im See verdient. In dieser Hinsicht ist der Naturbadesee im Strandbad von Kisslegg natürlich eine wahre Freude © TMBW/Stefan Kuhn

Alles möglich: Stand Up Paddling im Naturbadesee von Kisslegg ist genauso wie Kajak, Tretboot oder Kanufahren auf dem See möglich, auch ohne eigenes Equipment – im Strandbad Obersee kann man alles ausleihen, was man für einen prima Tag am See braucht. Übrigens: wer SUP für langweilig oder gar uncool hält, der lerne vom Fitnesscoach: „Vom Scheitel bis zur Sohle trainiert SUP einfach alles.“ Na dann! © TMBW/Stefan Kuhn

We are family: Der malerisch gelegene Naturbadesee in Kisslegg ist für viele Familien der Inbegriff des lässigen Urlaubs: Chillen unter den alten Bäumen oder nah am Ufer, eine der vielen Wassersportmöglichkeiten nutzen, toben im Wasser des Moorsees. Und dann noch die Faßbrause zum Sonnenuntergang: Mehr geht nicht, nicht mal am Meer © TMBW/Stefan Kuhn

Akrobat schön: Wer ausreichend trainiert hat, darf vom Dreimeter-Brett im Strandbad Obersee das dankbare Publikum am Ufer des Naturbadesees mit diversen Kunststücken zu erfreuen. Aber Vorsicht: Bei Bauchplanscher-Serien droht spöttisches Gelächter © TMBW/Stefan Kuhn

Erfrischung im fröhlichen Familien-Paket: Nach einer lehrreichen Zeitreise durch Museumsdörfer und Fahrten mit der Dampflok hat man sich am Nachmittag einen Dip im See verdient. In dieser Hinsicht ist der Naturbadesee im Strandbad von Kisslegg natürlich eine wahre Freude © TMBW/Stefan Kuhn

Alles möglich: Stand Up Paddling im Naturbadesee von Kisslegg ist genauso wie Kajak, Tretboot oder Kanufahren auf dem See möglich, auch ohne eigenes Equipment – im Strandbad Obersee kann man alles ausleihen, was man für einen prima Tag am See braucht. Übrigens: wer SUP für langweilig oder gar uncool hält, der lerne vom Fitnesscoach: „Vom Scheitel bis zur Sohle trainiert SUP einfach alles.“ Na dann! © TMBW/Stefan Kuhn

We are family: Der malerisch gelegene Naturbadesee in Kisslegg ist für viele Familien der Inbegriff des lässigen Urlaubs: Chillen unter den alten Bäumen oder nah am Ufer, eine der vielen Wassersportmöglichkeiten nutzen, toben im Wasser des Moorsees. Und dann noch die Faßbrause zum Sonnenuntergang: Mehr geht nicht, nicht mal am Meer © TMBW/Stefan Kuhn

Akrobat schön: Wer ausreichend trainiert hat, darf vom Dreimeter-Brett im Strandbad Obersee das dankbare Publikum am Ufer des Naturbadesees mit diversen Kunststücken zu erfreuen. Aber Vorsicht: Bei Bauchplanscher-Serien droht spöttisches Gelächter © TMBW/Stefan Kuhn

Erfrischung im fröhlichen Familien-Paket: Nach einer lehrreichen Zeitreise durch Museumsdörfer und Fahrten mit der Dampflok hat man sich am Nachmittag einen Dip im See verdient. In dieser Hinsicht ist der Naturbadesee im Strandbad von Kisslegg natürlich eine wahre Freude © TMBW/Stefan Kuhn

Alles möglich: Stand Up Paddling im Naturbadesee von Kisslegg ist genauso wie Kajak, Tretboot oder Kanufahren auf dem See möglich, auch ohne eigenes Equipment – im Strandbad Obersee kann man alles ausleihen, was man für einen prima Tag am See braucht. Übrigens: wer SUP für langweilig oder gar uncool hält, der lerne vom Fitnesscoach: „Vom Scheitel bis zur Sohle trainiert SUP einfach alles.“ Na dann! © TMBW/Stefan Kuhn

We are family: Der malerisch gelegene Naturbadesee in Kisslegg ist für viele Familien der Inbegriff des lässigen Urlaubs: Chillen unter den alten Bäumen oder nah am Ufer, eine der vielen Wassersportmöglichkeiten nutzen, toben im Wasser des Moorsees. Und dann noch die Faßbrause zum Sonnenuntergang: Mehr geht nicht, nicht mal am Meer © TMBW/Stefan Kuhn

Akrobat schön: Wer ausreichend trainiert hat, darf vom Dreimeter-Brett im Strandbad Obersee das dankbare Publikum am Ufer des Naturbadesees mit diversen Kunststücken zu erfreuen. Aber Vorsicht: Bei Bauchplanscher-Serien droht spöttisches Gelächter © TMBW/Stefan Kuhn

Titelbild: Auf dem Gelände des Federsee-Museums begebt ihr euch auf die Spuren unserer Ahnen von der Jungsteinzeit bis in die späte Bronzezeit © TMBW/Stefan Kuhn

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