Die Schwäbische Alb ist ein Traum für Naturfreunde, Wandersleute und Genussmenschen. Zwischen Hochberg und Lemberg, mit rund 1000 Metern zwei der höchsten Gipfel der Schwäbischen Alb, ist das pure Glück zuhause. Und die Maultasche natürlich. Aber das ist eine andere Geschichte.

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So viel Zeit hat kein Mensch, als dass wir hier auch nur ansatzweise all die Sehenswürdigkeiten aufführen könnten, die auf der Schwäbischen Alb auf Besucher warten: Es sind einfach zu viele. Darum erwähnen wir die Burg Hohenzollern gar nicht erst, den herrlichen Stammsitz des berühmten Adelsgeschlechts. Erzählen nichts vom „Campus Galli“, wo gerade ein mittelalterliches Kloster nachgebaut wird. Oder von der Wimsener Höhle, die als einzige Wasserhöhle Deutschlands mit dem Boot befahrbar ist. Lassen den Archäopark Vogelherd in Niederstotzingen unter den Tisch fallen, ein UNESCO-Weltkulturerbe. Auch die „Grafensteige“-Premiumwanderwege rund um Bad Urach  lassen wir links liegen, genauso wie den Schömberger Stausee im Zollernalbkreis oder das Münsinger Albmaler-Museum für zeitgenössische Künstler. Selbst der Abenteuerpark Schloss Lichtenstein für aktive Sommerfrischler wird hier nicht vorgestellt, denn wissen muss man ja eigentlich nur zwei Dinge. Erstens: Die Schwäbische Alb ist ein Mittelgebirge in Deutschlands Süden von knapp 200 Kilometern Länge mit zahlreichen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung in unberührter Natur. Und zweitens: Hier ist es wirklich überall sehr schön!

Probieren Sie auch unbedingt die Maultaschen, denn die sind hier zuhause. Fun-Fact: Angeblich haben die Schwaben die Maultaschen, Teigtaschen mit fein gewürzter Fleischfüllung, nur erfunden, um auch an Fastentagen unbemerkt Fleisch essen zu können. Man muss sie einfach lieben, die Schwaben!

Tipps, wie ihr komfortabel und günstig im Fern- und Nahverkehr der Deutschen Bahn reist, findet ihr übrigens hier.