Bayern

Nationalpark Bayerischer Wald: Von Waldweiden und Hochmooren

Kristin Biebl ist Rangerin im Nationalpark Bayerischer Wald, der größten Waldlandschaft Mitteleuropas. Und kennt dort die schönsten Gipfel und Ecken.

Mit ihrem Arbeitsplatz hat Kristin Biebl das ganz große Los gezogen: Sie ist Rangerin im Nationalpark Bayerischer Wald und daher Tag für Tag in der unberührten Natur unterwegs. Gemeinsam mit ihren Kollegen führt die 27-Jährige Gäste und Wanderer durch den ältesten Nationalpark Deutschlands. Sie überprüft, säubert und sichert die Wege und kümmert sich um die Tiere, die im Bayerischen Wald leben. Doch die größte Waldlandschaft Mitteleuropas besteht nicht einfach nur aus Wald, sondern aus ganz unterschiedlichen Welten und Lebensräumen. Und jede entwickelt ihre ureigene Faszination. Besonders gern steigt Kristin auf Berge wie den Lusen oder den Großen Rachel mit ihrer herrlichen Aussicht. Der 1.373 Meter hohe Lusen überrascht seine Bezwinger am Gipfel auch noch mit einer geologischen Besonderheit, einem Meer aus unzähligen Granitblöcken. Kein einziger Baum verstellt dort den Blick, der ungestört über den ganzen Bayerischen Wald und an schönen Tagen sogar bis zu den Alpen schweifen kann. „Aber noch lieber bin ich auf dem Rachel“, gibt Kristin zu. „Der Aufstieg ist etwas anstrengender als auf den Lusen. Daher kommen nicht so viele Leute hoch. Und ich genieße eine gewisse Einsamkeit!“

Am liebsten hoch hinaus: Von den Gipfeln des Nationalparks hat man einen tollen Panoramablick über die Umgebung. Zum Beispiel vom großen Rachel © by.TM/Jan Greune

Auf den Holzwegen kann der Nationalpark ganz bequem und barrierefrei erkundet werden © by.TM/Jan Greune

Wilde Natur und viel Zeit an der frischen Luft: Kristin Biebl hat einen echten Traumjob © by.TM/Gert Krautbauer

Darf ich vorstellen: Auf den Waldtouren lernen die Junior Ranger welche Tiere im Nationalpark leben © by.TM/Jan Greune

Am liebsten hoch hinaus: Von den Gipfeln des Nationalparks hat man einen tollen Panoramablick über die Umgebung. Zum Beispiel vom großen Rachel © by.TM/Jan Greune

Auf den Holzwegen kann der Nationalpark ganz bequem und barrierefrei erkundet werden © by.TM/Jan Greune

Wilde Natur und viel Zeit an der frischen Luft: Kristin Biebl hat einen echten Traumjob © by.TM/Gert Krautbauer

Darf ich vorstellen: Auf den Waldtouren lernen die Junior Ranger welche Tiere im Nationalpark leben © by.TM/Jan Greune

Am liebsten hoch hinaus: Von den Gipfeln des Nationalparks hat man einen tollen Panoramablick über die Umgebung. Zum Beispiel vom großen Rachel © by.TM/Jan Greune

Auf den Holzwegen kann der Nationalpark ganz bequem und barrierefrei erkundet werden © by.TM/Jan Greune

Wilde Natur und viel Zeit an der frischen Luft: Kristin Biebl hat einen echten Traumjob © by.TM/Gert Krautbauer

Darf ich vorstellen: Auf den Waldtouren lernen die Junior Ranger welche Tiere im Nationalpark leben © by.TM/Jan Greune

Am liebsten hoch hinaus: Von den Gipfeln des Nationalparks hat man einen tollen Panoramablick über die Umgebung. Zum Beispiel vom großen Rachel © by.TM/Jan Greune

Auf den Holzwegen kann der Nationalpark ganz bequem und barrierefrei erkundet werden © by.TM/Jan Greune

Wilde Natur und viel Zeit an der frischen Luft: Kristin Biebl hat einen echten Traumjob © by.TM/Gert Krautbauer

Darf ich vorstellen: Auf den Waldtouren lernen die Junior Ranger welche Tiere im Nationalpark leben © by.TM/Jan Greune

Eine ganz andere, fast ein bisschen unheimliche Atmosphäre herrscht dagegen in den Hochmooren des Nationalparks. „Vielleicht, weil man weiß, dass die Menschen früher aus dem Moor teilweise nicht mehr herauskommen sind“, erzählt Kristin. „Aber heute führen gesicherte Bohlenwege aus langen Holzstegen durch die sumpfige Natur und man kann dort wunderbar spazierengehen.“ Besonders gern wandert die Rangerin im Herbst zu den Schachten. So heißen die mitten im Wald gelegenen Hochweiden. „Wenn sich die Bäume rot und gelb färben, ist es hier oben einfach einmalig schön“, begeistert sich Kristin.

Kristin ist Rangerin geworden, weil sie schon immer die Natur ihrer Waldheimat geliebt hat. Und weil sie die Gäste für diese Natur und für den Schutz der Umwelt sensibilisieren will. Dass sie das am schönsten Arbeitsplatz der Welt tun kann – umso besser!

Titelbild: Tolle Lichtstimmung: Im Nationalpark Bayerischer Wald lässt es sich wunderbar entspannen © by.TM/ Jan Greune

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