Baden-Württemberg

Spielen, schweben, Spaß haben

Schon zu kühl für Badeurlaub? Auch im Herbst gibt es für Familien am Bodensee viele spannende Ausflugsziele. Vier stellen wir hier vor:

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Insel Mainau – Ein Tag Urlaub

Natur immer wieder neu erleben, die Einzigartigkeit jeder Jahreszeit genießen und die Seele baumeln lassen: Dazu möchten Sie die Insel Mainau herzlich willkommen heißen. Frühling, Sommer, Herbst und Winter: Die Insel Mainau ist immer eine Reise wert. 

Ob Eltern und Kinder, Großeltern und Enkel oder alle gemeinsam – machen Sie die Insel Mainau zu Ihrem Familienerlebnis. Neben Natur- und Garteninteressierten sowie Erholungssuchenden kommen auch viele Familien auf die Insel. Knifflige Fragen, spannende Stationen, versteckte Hinweise: Begeben Sie sich alle zusammen auf Schatzsuche. Um den legendären Mainau-Schatz zu finden, müssen Sie dem Mainau-Maskottchen Blumi helfen, alle sechs Rätsel zu lösen. Wer zum Schluss das richtige Lösungswort herausgefunden hat, erhält im Mainau-Servicezentrum einen kleinen Schatz. Aber Achtung der Schatz ist nur von März bis Mitte Oktober versteckt. 

Großer Spaß für die ganze Familie – eine Schatzsuche auf der Insel Mainau © Dietmar Denger

Zwischendrin eine kleine Pause mit Blick auf den Bodensee © Dietmar Denger

Herz der Insel – das Aboretum auf der Mainau mit zahlreichen, teils sehr seltenen Laub- und Nadelbäumen © Dietmar Denger

Geschafft - am Ende der Schatzsuche gibt es die versprochene Belohnung © Dietmar Denger

Großer Spaß für die ganze Familie – eine Schatzsuche auf der Insel Mainau © Dietmar Denger

Zwischendrin eine kleine Pause mit Blick auf den Bodensee © Dietmar Denger

Herz der Insel – das Aboretum auf der Mainau mit zahlreichen, teils sehr seltenen Laub- und Nadelbäumen © Dietmar Denger

Geschafft - am Ende der Schatzsuche gibt es die versprochene Belohnung © Dietmar Denger

Großer Spaß für die ganze Familie – eine Schatzsuche auf der Insel Mainau © Dietmar Denger

Zwischendrin eine kleine Pause mit Blick auf den Bodensee © Dietmar Denger

Herz der Insel – das Aboretum auf der Mainau mit zahlreichen, teils sehr seltenen Laub- und Nadelbäumen © Dietmar Denger

Geschafft - am Ende der Schatzsuche gibt es die versprochene Belohnung © Dietmar Denger

Großer Spaß für die ganze Familie – eine Schatzsuche auf der Insel Mainau © Dietmar Denger

Zwischendrin eine kleine Pause mit Blick auf den Bodensee © Dietmar Denger

Herz der Insel – das Aboretum auf der Mainau mit zahlreichen, teils sehr seltenen Laub- und Nadelbäumen © Dietmar Denger

Geschafft - am Ende der Schatzsuche gibt es die versprochene Belohnung © Dietmar Denger

Weitere Highlights für die ganze Familie sind unteranderem das Schmetterlingshaus und das Arboretum, hier wohnen verschiedene Mammutbäume, die gerne bewundert werden dürfen. Die Kleinen können sich im Mainau-Kinderland auf den drei Abenteuerspielplätzen austoben und im Bauernhof die tierischen Inselbewohner kennenlernen. Der Insektengarten gleich nebenan informiert über die Bestäubungsleistung von Wild- und Honigbienen. Die schönste Nebensache bleibt unterwegs fast durchweg der Bodensee. Er blitzt hier und da türkisfarben durch die großen, alten Bäume. An manchen Stellen kann auch direkt am Ufer eine Pause gemacht werden. www.mainau.de

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Ravensburger Spieleland – Spieleklassiker in 3D

Wie wäre das, im Verrückten Labyrinth mal ein paar Mauern zu verschieben, aber ganz in Echt, nicht nur auf dem Spielbrett? Ein paar Runden Quietsch-Entenrennen mitzumachen? Mit Hein Blöd und Käpt’n Blaubär gemeinsam in See zu stechen? Wildwasser-Rafting zu probieren, Reifen zu wechseln, Bagger zu fahren und der orangefarbenen Maus einmal leibhaftig zu begegnen? Im Ravensburger Spieleland nördlich des Bodensees können Familien all das und noch viel mehr in kleinen Abenteuern gemeinsam erleben – bei über 70 Attraktionen in 8 Themenwelten. Geeignet ist der Freizeitpark mit Feriendorf für Eltern mit Kinder im Alter von etwa 2 bis 12 Jahren.

Vor mehr als 20 Jahren startete die Ravensburger AG den Freizeitpark mit dem Qualitätsanspruch und der Philosophie des Ravensburger „Blauen Dreiecks“, das weltweit für gute Unterhaltung, Bildung und Wissen steht. Jahrzehntelange Erfahrung mit Spielen, Puzzles und Büchern flossen in die Konzeption ein. Der Mitmachpark war von Anfang an erfolgreich – und zog bisher mehr als 7,5 Millionen Besucher an.

Vieles kommt mit Sicherheit auch den Kleineren schon irgendwie bekannt vor, etwa auch die Neuheit 2020: Das Kakerlakak-Spiel wurde unter anderem durch eine Riesenschaukel realisiert. Da es verschiedenste Übernachtungsmöglichkeiten (vom Ferienhaus bis zum Zeltplatz) gibt, kann man auch gleich für länger als einen Tagesausflug bleiben, um den Freizeitpark auszukosten. Tickets müssen derzeit vorab online gebucht werden. www.spieleland.de

Brettspielklassiker ganz real erleben – willkommen im Ravensburger Spieleland © Dietmar Denger

Zahlreiche Fahrgeschäfte und Attraktionen in in acht Themenwelten erwarten euch © Dietmar Denger

Rutschen macht Spaß – unter der Aufsicht von Hein Blöd gleich noch viel mehr © Dietmar Denger

Quietsch-Entenrennen einmal anders – im Ravensburger Spieleland © Dietmar Denger

Brettspielklassiker ganz real erleben – willkommen im Ravensburger Spieleland © Dietmar Denger

Zahlreiche Fahrgeschäfte und Attraktionen in in acht Themenwelten erwarten euch © Dietmar Denger

Rutschen macht Spaß – unter der Aufsicht von Hein Blöd gleich noch viel mehr © Dietmar Denger

Quietsch-Entenrennen einmal anders – im Ravensburger Spieleland © Dietmar Denger

Brettspielklassiker ganz real erleben – willkommen im Ravensburger Spieleland © Dietmar Denger

Zahlreiche Fahrgeschäfte und Attraktionen in in acht Themenwelten erwarten euch © Dietmar Denger

Rutschen macht Spaß – unter der Aufsicht von Hein Blöd gleich noch viel mehr © Dietmar Denger

Quietsch-Entenrennen einmal anders – im Ravensburger Spieleland © Dietmar Denger

Brettspielklassiker ganz real erleben – willkommen im Ravensburger Spieleland © Dietmar Denger

Zahlreiche Fahrgeschäfte und Attraktionen in in acht Themenwelten erwarten euch © Dietmar Denger

Rutschen macht Spaß – unter der Aufsicht von Hein Blöd gleich noch viel mehr © Dietmar Denger

Quietsch-Entenrennen einmal anders – im Ravensburger Spieleland © Dietmar Denger

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Zeppelin Museum Friedrichshafen – Der Traum von der Schwerelosigkeit

Die beiden Mädchen sollen den Zeppelin durch einen Wirbel navigieren, da greift der Papa doch lieber mal kurz ein: „Rechts“, ruft er, und dann: „Prima, aber jetzt etwas mehr gerade aus!“ Am Ende schickt der Flugsimulator dennoch einen Smiley mit heruntergezogenen Mundwinkeln auf den Bildschirm: Game over. Macht nichts. Die Familie zieht weiter. Im Zeppelin Museum in Friedrichshafen – der weltweit größten Sammlung zur Luftschifffahrt – gibt es für Große wie Kleine noch viel zu entdecken. Zentrales Ausstellungsstück ist eine begehbare Teilrekonstruktion des legendären Luftschiffs LZ 129 Hindenburg, das im Mai 1937 in Lakehurst in den USA in Brand geriet und abstürzte. Man sieht Teile der Außenhaut, klettert über eine Leiter wie einst ins Innere. Der Blick in die Schlafkabinen und durch die großen Fenster des Zeppelins macht auch Grundschulkindern schon Spaß.

Bitte einsteigen – im Zeppelin Museum Friedrichshafen könnt ihr rekonstruierte Teile des legendären Luftschiffs Hindenburg von innen besichtigen © Dietmar Denger

Im Zeppelin Museum Friedrichshafen dreht sich alles um die gigantischen Luftschiffe © Dietmar Denger

Um die großen Luftschiffe am Boden zu halten, bedurfte es einer Menge Muskelkraft © Dietmar Denger

Viel zu sehen – das Zeppelin Museum Friedrichshafen präsentiert die weltweit größte Sammlung zur Luftschifffahrt © Dietmar Denger

Bitte einsteigen – im Zeppelin Museum Friedrichshafen könnt ihr rekonstruierte Teile des legendären Luftschiffs Hindenburg von innen besichtigen © Dietmar Denger

Im Zeppelin Museum Friedrichshafen dreht sich alles um die gigantischen Luftschiffe © Dietmar Denger

Um die großen Luftschiffe am Boden zu halten, bedurfte es einer Menge Muskelkraft © Dietmar Denger

Viel zu sehen – das Zeppelin Museum Friedrichshafen präsentiert die weltweit größte Sammlung zur Luftschifffahrt © Dietmar Denger

Bitte einsteigen – im Zeppelin Museum Friedrichshafen könnt ihr rekonstruierte Teile des legendären Luftschiffs Hindenburg von innen besichtigen © Dietmar Denger

Im Zeppelin Museum Friedrichshafen dreht sich alles um die gigantischen Luftschiffe © Dietmar Denger

Um die großen Luftschiffe am Boden zu halten, bedurfte es einer Menge Muskelkraft © Dietmar Denger

Viel zu sehen – das Zeppelin Museum Friedrichshafen präsentiert die weltweit größte Sammlung zur Luftschifffahrt © Dietmar Denger

Bitte einsteigen – im Zeppelin Museum Friedrichshafen könnt ihr rekonstruierte Teile des legendären Luftschiffs Hindenburg von innen besichtigen © Dietmar Denger

Im Zeppelin Museum Friedrichshafen dreht sich alles um die gigantischen Luftschiffe © Dietmar Denger

Um die großen Luftschiffe am Boden zu halten, bedurfte es einer Menge Muskelkraft © Dietmar Denger

Viel zu sehen – das Zeppelin Museum Friedrichshafen präsentiert die weltweit größte Sammlung zur Luftschifffahrt © Dietmar Denger

Stumm stehen die beiden Mädchen kurz darauf in dem Raum, in dem Originalteile aus der Hindenburg zu sehen sind: Uniformen der Crew mit Brandflecken, eine halb zerstörte Sitzbank, technisches Gerät. Besonders beeindruckend ist natürlich, dass man durch die Fenster des Zeppelin Museums ab und zu eines der Nachfolgermodelle am Himmel beobachten kann, die Ausflugsfahrten über dem Bodensee machen. Das passt zu einem Museum, das Menschen für die Idee begeistern möchte, das Unmögliche zu wagen und so die Zukunft mitzugestalten. Eine zweite Dauerausstellung im Zeppelin Museum widmet sich innovativer Kunst seit dem Mittelalter. www.zeppelin-museum.de

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Festung Hohentwiel
 – Burgruine mit Aussicht

In steinernen Fensterhöhlen wächst Gras. Der Blick geht über die Grundmauern der Vorburg in die hügelige Vulkanlandschaft des Hegau hinaus. Wow, so gewaltig sah das von unten alles gar nicht aus! Doch die Festungsruine Hohentwiel bei Singen ist riesig, die größte Festungsruine Deutschlands. Eine Familie streift an den Außenmauern entlang und betrachtet von hier oben den etwa zehn Kilometer entfernt liegenden Bodensee, der in der Abendsonne funkelt. Ein paar Kinder spielen Fangen in der Burg, deren Dach schon seit Jahrhunderten der blaue Himmel ist und deren Böden mit Blumenteppichen belegt sind. Die geheimnisvollen Mauern, Keller, Tore, Gewölbe und Schlupfwinkel sind ein wunderbares Abenteuerland für Kinder (nur das Klettern ist hier oben natürlich verboten!).

Festung Hohentwiel – geheimnisvolle Burgruine hoch über dem Bodensee © Dietmar Denger

Neun Hektar umfasst der für Besucher zugängliche Teil der Festung – sie ist damit eine der größten Burgruinen Deutschlands © Dietmar Denger

Vom Hohentwiel reicht der Blick weit ins Land hinein © Dietmar Denger

Einst Adelssitz, später Staatsgefängnis – die Festung Hohentwiel eine bewegte Vergangenheit © Dietmar Denger

Festung Hohentwiel – geheimnisvolle Burgruine hoch über dem Bodensee © Dietmar Denger

Neun Hektar umfasst der für Besucher zugängliche Teil der Festung – sie ist damit eine der größten Burgruinen Deutschlands © Dietmar Denger

Vom Hohentwiel reicht der Blick weit ins Land hinein © Dietmar Denger

Einst Adelssitz, später Staatsgefängnis – die Festung Hohentwiel eine bewegte Vergangenheit © Dietmar Denger

Festung Hohentwiel – geheimnisvolle Burgruine hoch über dem Bodensee © Dietmar Denger

Neun Hektar umfasst der für Besucher zugängliche Teil der Festung – sie ist damit eine der größten Burgruinen Deutschlands © Dietmar Denger

Vom Hohentwiel reicht der Blick weit ins Land hinein © Dietmar Denger

Einst Adelssitz, später Staatsgefängnis – die Festung Hohentwiel eine bewegte Vergangenheit © Dietmar Denger

Festung Hohentwiel – geheimnisvolle Burgruine hoch über dem Bodensee © Dietmar Denger

Neun Hektar umfasst der für Besucher zugängliche Teil der Festung – sie ist damit eine der größten Burgruinen Deutschlands © Dietmar Denger

Vom Hohentwiel reicht der Blick weit ins Land hinein © Dietmar Denger

Einst Adelssitz, später Staatsgefängnis – die Festung Hohentwiel eine bewegte Vergangenheit © Dietmar Denger

Die Festungsruine Hohentwiel liegt bei Singen auf einem markanten Vulkanfelsen. Und das eindrucksvolle Mauerwerk und die Aussichten in alle vier Himmelsrichtungen lassen das Herz vor Freude hüpfen. Deshalb sieht man hier oben eigentlich nur fröhliche Gesichter – der Hohentwiel ist an so einem lichten Herbstnachmittag einfach eine Wucht. Man spaziert durch die Grundmauern dieser neun Hektar großen Burgruine, die so vieles war – Kloster, mittelalterlicher Adelssitz, Raubritterburg, württembergische Festung, Gefängnis, Zufluchtsort für die Singener Bürger 1945 bei der Befreiung Deutschlands. Und man fragt sich während des Rundgangs immer wieder, was diese Burg schon alles gesehen und erlebt haben mag. Den vulkanischen Hintergrund erklärt übrigens eine Lausch-Tour: Auf dem "Vulkanpfad" rund um den Hohentwiel erfährt man via Audioguide viel über uralte Vulkanschlote, Lavabomben und die Tier- und Pflanzenwelt dieses größten aller Hegauvulkane. www.festungsruine-hohentwiel.de

Titelbild: Schatzsuche auf der Blumeninsel Mainau – ein Spaß für die ganze Familie © Dietmar Denger

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