Sachsen

Von Hochkultur bis Radeberger

Was ein weltbekanntes Opernhaus und eine Bierbrauerei gemeinsam haben? Ihre tiefen Wurzeln in der zauberhaften Stadt Dresden – die noch viel mehr kann als nur Tradition und Genuss.  

Vermeintlich ungleiche Partner kommen oft bestens miteinander aus. Radeberger Pilsner etwa und die weltberühmte Semperoper, beide historische Stätten – Radebergers Sponsorschaft hat schon manch jungen Künstler in diesem Opernhaus gefördert. Die Oper ist dabei beileibe nicht das einzige Beispiel für Hochkultur in Dresden, das gerne auch „Elbflorenz“ genannt wird. Die Frauenkirche zum Beispiel, 1736 errichtet, im zweiten Weltkrieg zerstört, bis 2005 mit Spendengeldern aus aller Welt erneut wieder aufgebaut als Symbol der Versöhnung. Die Gemäldegalerie Alte Meister, das Grüne Gewölbe, die Rüstkammer und das Münzkabinett im Dresdner Residenzschloss. Kontrastprogramm dazu ist etwa die Kunsthofpassage in der Dresdner Neustadt auf der anderen Elbseite: Fünf einst heruntergekommene Hinterhöfe wurden hier zu neuem Leben erweckt, bieten nun alternative Läden, Galerien, Cafés und Restaurants.

Nicht zuletzt die Brühlsche Terrasse mit der Frauenkirche im Hintergrund zeigen Dresdens Stellung als Elbflorenz © pixdd

Seit 2005 strahlt die Dresdner Frauenkirche in neuem, barocken Glanz © Katja Fouad Vollmer

Mehr als 700 Kunstwerke aus dem 15. bis 18. Jahrhundert sind in der Gemäldegalerie Alte Meister ausgestellt © SKD/H.C. Krass

Zählt zu den besten Häusern der Welt: die Dresdner Semperoper © Sebastian Rose

In den einst verfallenen Hinterhöfen der Kunsthofpassage blüht heute Dresdens alternative Kunstszene © Anita Demianowicz

Nicht zuletzt die Brühlsche Terrasse mit der Frauenkirche im Hintergrund zeigen Dresdens Stellung als Elbflorenz © pixdd

Seit 2005 strahlt die Dresdner Frauenkirche in neuem, barocken Glanz © Katja Fouad Vollmer

Mehr als 700 Kunstwerke aus dem 15. bis 18. Jahrhundert sind in der Gemäldegalerie Alte Meister ausgestellt © SKD/H.C. Krass

Zählt zu den besten Häusern der Welt: die Dresdner Semperoper © Sebastian Rose

In den einst verfallenen Hinterhöfen der Kunsthofpassage blüht heute Dresdens alternative Kunstszene © Anita Demianowicz

Nicht zuletzt die Brühlsche Terrasse mit der Frauenkirche im Hintergrund zeigen Dresdens Stellung als Elbflorenz © pixdd

Seit 2005 strahlt die Dresdner Frauenkirche in neuem, barocken Glanz © Katja Fouad Vollmer

Mehr als 700 Kunstwerke aus dem 15. bis 18. Jahrhundert sind in der Gemäldegalerie Alte Meister ausgestellt © SKD/H.C. Krass

Zählt zu den besten Häusern der Welt: die Dresdner Semperoper © Sebastian Rose

In den einst verfallenen Hinterhöfen der Kunsthofpassage blüht heute Dresdens alternative Kunstszene © Anita Demianowicz

Nicht zuletzt die Brühlsche Terrasse mit der Frauenkirche im Hintergrund zeigen Dresdens Stellung als Elbflorenz © pixdd

Seit 2005 strahlt die Dresdner Frauenkirche in neuem, barocken Glanz © Katja Fouad Vollmer

Mehr als 700 Kunstwerke aus dem 15. bis 18. Jahrhundert sind in der Gemäldegalerie Alte Meister ausgestellt © SKD/H.C. Krass

Zählt zu den besten Häusern der Welt: die Dresdner Semperoper © Sebastian Rose

In den einst verfallenen Hinterhöfen der Kunsthofpassage blüht heute Dresdens alternative Kunstszene © Anita Demianowicz

Nicht zuletzt die Brühlsche Terrasse mit der Frauenkirche im Hintergrund zeigen Dresdens Stellung als Elbflorenz © pixdd

Seit 2005 strahlt die Dresdner Frauenkirche in neuem, barocken Glanz © Katja Fouad Vollmer

Mehr als 700 Kunstwerke aus dem 15. bis 18. Jahrhundert sind in der Gemäldegalerie Alte Meister ausgestellt © SKD/H.C. Krass

Zählt zu den besten Häusern der Welt: die Dresdner Semperoper © Sebastian Rose

In den einst verfallenen Hinterhöfen der Kunsthofpassage blüht heute Dresdens alternative Kunstszene © Anita Demianowicz

Der besondere Tipp: Wo früher Strom erzeugt wurde, herrscht heute junges Leben – im alten Gemäuer des Kraftwerks Dresden Mitte residiert das tjg (theater junge generation) und die Staatsoperette Dresden.

Gute Anbindung per Bahn: Von Dresdens Hauptbahnhof, etwa zwei IC-Stunden von Berlin entfernt, sind es nur etwa 20 Fußminuten zu Semperoper und Frauenkirche.
Tipps, wie ihr komfortabel und günstig im Fern- und Nahverkehr der Deutschen Bahn reist, findet ihr übrigens hier.

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