Sachsen

Die Lieblingsplätze von Influencer Johannes Hulsch

Stimmungsvoll, bezaubernd, etwas mystisch - so habt ihr Sachsen vielleicht selten gesehen. Die Bilder und Filme von Content Creator und Fotograf Johannes Hulsch alias @bokehm0n sind traumschön. Und so voller Geheimtipps, dass selbst Einheimische nach seinen Spots fragen. Ursprünglich aus dem Erzgebirge ist er nun Wahl-Leipziger - mit einem Faible für das ländliche Sachsen. Kommt mit zu seinen Lieblingsorten!

Geschrieben von Johannes Hulsch

Johannes Hulsch, Influencer aus Leipzig, ist in der Welt zuhause – und kennt die Heimat wie seine Westentasche. Sein Nickname „Bokehm0n“ ist Programm: Ein Mix aus dem Lieblingsspiel seiner Kindheit, Pokémon, und dem Begriff für Tiefenschärfe beziehungsweise Unschärfe in der Fotografie.

Als Influencer bist du auf der ganzen Welt unterwegs - was zieht dich immer wieder auch hinaus vor deine Haustür in Sachsen? Was magst du besonders an deiner Heimat? 

Da wir als Familie in meiner Kindheit die Wochenenden oft mit längeren Wanderungen durch das Erzgebirge verbracht haben, kann ich von mir behaupten, diesen Teil von Sachsen fast so gut wie meine Westentasche zu kennen. Durch meinen Umzug nach Leipzig lernte ich auch den Norden des Bundelandes besser kennen. Ich finde, es ist wichtig, sich in seiner Heimat gut auszukennen, um sich, falls Besuch von Bekannten oder Freunden von außerhalb kommt, als guter Gastgeber präsentieren zu können. Das unterscheidet den Local oft meist vom Touristen, weil es eben Orte gibt, die nicht in jedem Reiseführer stehen. Ich finde es schön, Sachsen oder im Speziellen das Erzgebirge als seine Heimat bezeichnen zu können, da es für Außenstehende eher zu den unbekannteren Reisezielen in Sachsen zählt. Viele sind überrascht, was das Erzgebirge sowohl landschaftlich als auch kulturell zu bieten hat. Von Skifahren auf dem Fichtelberg, Wandern durch das Schwarzwassertal, Mountainbiken am Rabenberg bis gemütlicher Städtebummel durch Annaberg-Buchholz ist für jeden etwas dabei.

Was würdest du Freunden, die Sachsen besuchen, empfehlen? Zeige uns deine Top 5 in Sachsen!

1. Sächsische Schweiz

Die Sächsische Schweiz darf in der Top 5 der schönsten Orte Sachsens nicht fehlen. Die einzigartigen Sandsteinformationen ziehen jedes Jahr hunderttausende Wander- und Kletterfreunde aus ganz Deutschland an. Zu den schönsten Ausblicken zählen für mich der Kleine Winterberg und die Schrammsteinaussicht. Beide sind in weniger als 1,5 Stunden von Bad Schandbau zu Fuß erreichbar. 
So kommt ihr mit der Bahn nach Pirna: Anreise planen.

Die Schrammsteine (links) und die Basteibrücke (rechts) sind die meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Region © Johannes Hulsch

Weiter Ausblick: die Sächsische Schweiz bietet phänomenale Aussichtspunkte © Johannes Hulsch

Die Bastei ist eine der Hauptattraktionen der Sächsischen Schweiz © Johannes Hulsch

Rund um die Schrammsteine passen sich die Häuser der Natur an, nicht umgekehrt © Johannes Hulsch

Die Idagrotte in der Sächsischen Schweiz ist eine große Kluft im Gestein und ein beliebtes Ausflugsziel © Johannes Hulsch

Im Herbst leuchtet der Wald in der Sächsischen Schweiz orange-rot, wie hier in Rathewalde (rechts) © Johannes Hulsch

Die Schrammsteine (links) und die Basteibrücke (rechts) sind die meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Region © Johannes Hulsch

Weiter Ausblick: die Sächsische Schweiz bietet phänomenale Aussichtspunkte © Johannes Hulsch

Die Bastei ist eine der Hauptattraktionen der Sächsischen Schweiz © Johannes Hulsch

Rund um die Schrammsteine passen sich die Häuser der Natur an, nicht umgekehrt © Johannes Hulsch

Die Idagrotte in der Sächsischen Schweiz ist eine große Kluft im Gestein und ein beliebtes Ausflugsziel © Johannes Hulsch

Im Herbst leuchtet der Wald in der Sächsischen Schweiz orange-rot, wie hier in Rathewalde (rechts) © Johannes Hulsch

Die Schrammsteine (links) und die Basteibrücke (rechts) sind die meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Region © Johannes Hulsch

Weiter Ausblick: die Sächsische Schweiz bietet phänomenale Aussichtspunkte © Johannes Hulsch

Die Bastei ist eine der Hauptattraktionen der Sächsischen Schweiz © Johannes Hulsch

Rund um die Schrammsteine passen sich die Häuser der Natur an, nicht umgekehrt © Johannes Hulsch

Die Idagrotte in der Sächsischen Schweiz ist eine große Kluft im Gestein und ein beliebtes Ausflugsziel © Johannes Hulsch

Im Herbst leuchtet der Wald in der Sächsischen Schweiz orange-rot, wie hier in Rathewalde (rechts) © Johannes Hulsch

Die Schrammsteine (links) und die Basteibrücke (rechts) sind die meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Region © Johannes Hulsch

Weiter Ausblick: die Sächsische Schweiz bietet phänomenale Aussichtspunkte © Johannes Hulsch

Die Bastei ist eine der Hauptattraktionen der Sächsischen Schweiz © Johannes Hulsch

Rund um die Schrammsteine passen sich die Häuser der Natur an, nicht umgekehrt © Johannes Hulsch

Die Idagrotte in der Sächsischen Schweiz ist eine große Kluft im Gestein und ein beliebtes Ausflugsziel © Johannes Hulsch

Im Herbst leuchtet der Wald in der Sächsischen Schweiz orange-rot, wie hier in Rathewalde (rechts) © Johannes Hulsch

Die Schrammsteine (links) und die Basteibrücke (rechts) sind die meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Region © Johannes Hulsch

Weiter Ausblick: die Sächsische Schweiz bietet phänomenale Aussichtspunkte © Johannes Hulsch

Die Bastei ist eine der Hauptattraktionen der Sächsischen Schweiz © Johannes Hulsch

Rund um die Schrammsteine passen sich die Häuser der Natur an, nicht umgekehrt © Johannes Hulsch

Die Idagrotte in der Sächsischen Schweiz ist eine große Kluft im Gestein und ein beliebtes Ausflugsziel © Johannes Hulsch

Im Herbst leuchtet der Wald in der Sächsischen Schweiz orange-rot, wie hier in Rathewalde (rechts) © Johannes Hulsch

Die Schrammsteine (links) und die Basteibrücke (rechts) sind die meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Region © Johannes Hulsch

Weiter Ausblick: die Sächsische Schweiz bietet phänomenale Aussichtspunkte © Johannes Hulsch

Die Bastei ist eine der Hauptattraktionen der Sächsischen Schweiz © Johannes Hulsch

Rund um die Schrammsteine passen sich die Häuser der Natur an, nicht umgekehrt © Johannes Hulsch

Die Idagrotte in der Sächsischen Schweiz ist eine große Kluft im Gestein und ein beliebtes Ausflugsziel © Johannes Hulsch

Im Herbst leuchtet der Wald in der Sächsischen Schweiz orange-rot, wie hier in Rathewalde (rechts) © Johannes Hulsch

2. Görlitz

Görlitz hat sich in den letzten Jahren durch zahlreiche Hollywoodfilmdrehs einen guten Ruf, nicht nur bei Sachsen-Kennern, aufgebaut. Insbesondere die Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften, welche mit über 140.000 Bänden die größte und wichtigste Bibliothek im Raum Görlitz darstellt, wirkt als wäre sie direkt aus dem Harry Potter-Universum in die Realität gebracht.
So kommt ihr mit der Bahn nach Görlitz: Anreise planen.

In der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften in Görlitz stehen etwa 140.000 Bücher © Johannes Hulsch

Die Peterskirche ist das Wahrzeichen von Görlitz © Johannes Hulsch

In der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften in Görlitz stehen etwa 140.000 Bücher © Johannes Hulsch

Die Peterskirche ist das Wahrzeichen von Görlitz © Johannes Hulsch

3. Leipziger Land

Der Norden Sachsens kann zwar nicht mit hohen Bergen aufwarten, dafür aber mit einer einzigartigen Seenlandschaft. Auch hier finden sich einzigartige Orte wie der Herzsee mit der Bergkirche in Beucha oder die schwimmende Kirche Vineta auf dem Störmthaler See.
So kommt ihr mit der Bahn nach Leipzig: Anreise planen.

Die Bergkirche Beucha ist ein im 13. Jahrhundert entstandener Sakralbau © Johannes Hulsch

Schloss Rochsburg hatte schon viele Funktionen: es war eine Jugendherberge, heute beherbergt es ein Museum © Johannes Hulsch

Die schwimmende Kirche Vineta auf dem Störmthaler See © Johannes Hulsch

Leipzig, der Wohnort von Johannes, mit seinem faszinierenden Mix aus großen Grünflächen und Badeseen, alter und neuer Architektur im Stadtzentrum bis hin zu wichtigen Industriestandorten außerhalb © Johannes Hulsch

Die Bergkirche Beucha ist ein im 13. Jahrhundert entstandener Sakralbau © Johannes Hulsch

Schloss Rochsburg hatte schon viele Funktionen: es war eine Jugendherberge, heute beherbergt es ein Museum © Johannes Hulsch

Die schwimmende Kirche Vineta auf dem Störmthaler See © Johannes Hulsch

Leipzig, der Wohnort von Johannes, mit seinem faszinierenden Mix aus großen Grünflächen und Badeseen, alter und neuer Architektur im Stadtzentrum bis hin zu wichtigen Industriestandorten außerhalb © Johannes Hulsch

Die Bergkirche Beucha ist ein im 13. Jahrhundert entstandener Sakralbau © Johannes Hulsch

Schloss Rochsburg hatte schon viele Funktionen: es war eine Jugendherberge, heute beherbergt es ein Museum © Johannes Hulsch

Die schwimmende Kirche Vineta auf dem Störmthaler See © Johannes Hulsch

Leipzig, der Wohnort von Johannes, mit seinem faszinierenden Mix aus großen Grünflächen und Badeseen, alter und neuer Architektur im Stadtzentrum bis hin zu wichtigen Industriestandorten außerhalb © Johannes Hulsch

Die Bergkirche Beucha ist ein im 13. Jahrhundert entstandener Sakralbau © Johannes Hulsch

Schloss Rochsburg hatte schon viele Funktionen: es war eine Jugendherberge, heute beherbergt es ein Museum © Johannes Hulsch

Die schwimmende Kirche Vineta auf dem Störmthaler See © Johannes Hulsch

Leipzig, der Wohnort von Johannes, mit seinem faszinierenden Mix aus großen Grünflächen und Badeseen, alter und neuer Architektur im Stadtzentrum bis hin zu wichtigen Industriestandorten außerhalb © Johannes Hulsch

4. Zittauer Gebirge

Das Zittauer Gebirge ist nicht nur ein Paradies für Wander- und Mountainbike-Fans, sondern auch eine geographische Besonderheit. Im sogenannten Dreiländereck treffen mit Polen, Tschechien und Deutschland drei verschiedene Kulturen aufeinander. Zu der größten touristischen Attraktion zählt unter anderem auch die Zittauer Schmalspurbahn, welche bereits seit 1890 von Zittau nach Oybin und Johnsdorf mit historischen Dampflokomotiven verkehrt.
So kommt ihr mit der Bahn nach Zittau: Anreise planen.

Das Zittauer Gebirge ist der deutsche Teil des Lausitzer Gebirges an der sächsisch-böhmischen Grenze © Johannes Hulsch

Über 125 Jahre ist die dampfbetriebene Zittauer Schmalspurbahn schon zwischen Zittau, Oybin und Jonsdorf unterwegs – durch den kleinsten Naturpark Deutschlands © Johannes Hulsch

Über 300 Kilometer Wanderwege durchziehen das Zittauer Gebirge © Johannes Hulsch

Die Töpferbaude auf dem Töpfer bei Oybin bietet nicht nur eine fantastische Aussicht auf das Dreiländereck, sondern auch deftige Hausmannskost und Übernachtungsmöglichkeiten © Johannes Hulsch

Das Zittauer Gebirge ist der deutsche Teil des Lausitzer Gebirges an der sächsisch-böhmischen Grenze © Johannes Hulsch

Über 125 Jahre ist die dampfbetriebene Zittauer Schmalspurbahn schon zwischen Zittau, Oybin und Jonsdorf unterwegs – durch den kleinsten Naturpark Deutschlands © Johannes Hulsch

Über 300 Kilometer Wanderwege durchziehen das Zittauer Gebirge © Johannes Hulsch

Die Töpferbaude auf dem Töpfer bei Oybin bietet nicht nur eine fantastische Aussicht auf das Dreiländereck, sondern auch deftige Hausmannskost und Übernachtungsmöglichkeiten © Johannes Hulsch

Das Zittauer Gebirge ist der deutsche Teil des Lausitzer Gebirges an der sächsisch-böhmischen Grenze © Johannes Hulsch

Über 125 Jahre ist die dampfbetriebene Zittauer Schmalspurbahn schon zwischen Zittau, Oybin und Jonsdorf unterwegs – durch den kleinsten Naturpark Deutschlands © Johannes Hulsch

Über 300 Kilometer Wanderwege durchziehen das Zittauer Gebirge © Johannes Hulsch

Die Töpferbaude auf dem Töpfer bei Oybin bietet nicht nur eine fantastische Aussicht auf das Dreiländereck, sondern auch deftige Hausmannskost und Übernachtungsmöglichkeiten © Johannes Hulsch

Das Zittauer Gebirge ist der deutsche Teil des Lausitzer Gebirges an der sächsisch-böhmischen Grenze © Johannes Hulsch

Über 125 Jahre ist die dampfbetriebene Zittauer Schmalspurbahn schon zwischen Zittau, Oybin und Jonsdorf unterwegs – durch den kleinsten Naturpark Deutschlands © Johannes Hulsch

Über 300 Kilometer Wanderwege durchziehen das Zittauer Gebirge © Johannes Hulsch

Die Töpferbaude auf dem Töpfer bei Oybin bietet nicht nur eine fantastische Aussicht auf das Dreiländereck, sondern auch deftige Hausmannskost und Übernachtungsmöglichkeiten © Johannes Hulsch

5. Erzgebirge

Für jemanden, der im Erzgebirge aufgewachsen ist, darf dieser Teil Sachsens in der Liste meiner Lieblingsorte nicht fehlen. Von Wandern im Sommer durch das Zschopautal bis Skifahren im Winter am Fichtelberg gibt es zu jeder Jahreszeit etwas zu entdecken. Meine Lieblingsorte sind unter anderem die Fuchsbrunnbrücke, die Wolkensteiner Schweiz und das Schwarzwassertal.
So kommt ihr mit der Bahn nach Wolkenstein: Anreise planen.

Schwarzenberg mit seiner beeindruckenden Silhouette aus Schloss und Kirche - die Perle des Erzgebirges © Johannes Hulsch

Die Fuchsbrunnbrücke ist das einzige heute noch erhaltene Wahrzeichen der alten Erzgebirgsbahn auf der Ortsgrenze zwischen Zwönitz und Lößnitz © Johannes Hulsch

Links: Annaberg-Buchholz, Blick auf den Marktplatz von der Kirche aus; rechts: Die Fuchsbrunnbrücke ist auch im Winter ein eindrucksvolles Monument © Johannes Hulsch

Mit der historischen Preßnitztalbahn geht's von Steinbach nach Jöhstadt. Rechts im Bild: die Talsperre Rauschenbach bei Flöha © Johannes Hulsch

Schwarzenberg mit seiner beeindruckenden Silhouette aus Schloss und Kirche - die Perle des Erzgebirges © Johannes Hulsch

Die Fuchsbrunnbrücke ist das einzige heute noch erhaltene Wahrzeichen der alten Erzgebirgsbahn auf der Ortsgrenze zwischen Zwönitz und Lößnitz © Johannes Hulsch

Links: Annaberg-Buchholz, Blick auf den Marktplatz von der Kirche aus; rechts: Die Fuchsbrunnbrücke ist auch im Winter ein eindrucksvolles Monument © Johannes Hulsch

Mit der historischen Preßnitztalbahn geht's von Steinbach nach Jöhstadt. Rechts im Bild: die Talsperre Rauschenbach bei Flöha © Johannes Hulsch

Schwarzenberg mit seiner beeindruckenden Silhouette aus Schloss und Kirche - die Perle des Erzgebirges © Johannes Hulsch

Die Fuchsbrunnbrücke ist das einzige heute noch erhaltene Wahrzeichen der alten Erzgebirgsbahn auf der Ortsgrenze zwischen Zwönitz und Lößnitz © Johannes Hulsch

Links: Annaberg-Buchholz, Blick auf den Marktplatz von der Kirche aus; rechts: Die Fuchsbrunnbrücke ist auch im Winter ein eindrucksvolles Monument © Johannes Hulsch

Mit der historischen Preßnitztalbahn geht's von Steinbach nach Jöhstadt. Rechts im Bild: die Talsperre Rauschenbach bei Flöha © Johannes Hulsch

Schwarzenberg mit seiner beeindruckenden Silhouette aus Schloss und Kirche - die Perle des Erzgebirges © Johannes Hulsch

Die Fuchsbrunnbrücke ist das einzige heute noch erhaltene Wahrzeichen der alten Erzgebirgsbahn auf der Ortsgrenze zwischen Zwönitz und Lößnitz © Johannes Hulsch

Links: Annaberg-Buchholz, Blick auf den Marktplatz von der Kirche aus; rechts: Die Fuchsbrunnbrücke ist auch im Winter ein eindrucksvolles Monument © Johannes Hulsch

Mit der historischen Preßnitztalbahn geht's von Steinbach nach Jöhstadt. Rechts im Bild: die Talsperre Rauschenbach bei Flöha © Johannes Hulsch

Titelbild: Wald wohin man sieht: der Ausblick vom Kleinen Winterberg ist unbeschreiblich © Johannes Hulsch

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