Seit mehr als 850 Jahren werden in Sachsen ausgesuchte Trauben kultiviert – zum Beispiel rund um das Erlebnisweingut Schloss Wackerbarth in Radebeul bei Dresden.

Mit der Bahn nach Schloss Wackerbarth: Anreise planen

Markante Steillagen, malerische Terrassenweinberge, engagierte Winzer: Im klimatisch verwöhnten Sachsen werden vielerorts Spitzenweine gekeltert, vornehmlich weiße wie Traminer, Weiß- und Grauburgunder sowie Müller-Thurgau. Eine Sonderstellung hat die Region durch die Verbindung von Architektur und Weinbau im Elbtal – prächtige Schlösser und Herrenhäuser gehen hier mit der Weinproduktion einher, allen voran das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth in Radebeul. Das zweigeschossige Schlossgebäude, ab 1727 erbaut, steht in einer prächtigen barocken Gartenanlage samt Brunnen und Lusthäuschen, ringsherum erstrecken sich Radebeuls Weinberge. Angeschlossen ist eine moderne Wein- und Sektmanufaktur. Das alles bietet einen sinnlichen Genuss für Gaumen und Augen – Besucher können sich beim Rundgang mit Verkostung davon überzeugen.

Der besondere Tipp: Schon mal vormerken: Alljährlich zum Adventsauftakt verwandelt eine üppige Weihnachtsbeleuchtung Schloss Wackerbarth in eine märchenhafte Zauberwelt.

Gute Anbindung per Bahn: Rund 15 Fußminuten liegt das Weingut vom Bahnhof Radebeul-Zitzschewig entfernt, der in 30 S-Bahn-Minuten vom Dresdner Hauptbahnhof erreicht ist.
Tipps, wie ihr komfortabel und günstig im Fern- und Nahverkehr der Deutschen Bahn reist, findet ihr übrigens hier.

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