Nordrhein-Westfalen

Unterwegs im Nationalpark Eifel

So ein braver Nationalpark in der Eifel kann der Dschungel von morgen sein. Die Menschen überlassen ihn den Launen der Natur und schauen zu, was passiert. Ein faszinierender Prozess, den Ranger wie Nina Braun gut gelaunt begleiten.

Kennt ihr den Spruch, dass der Zufall Wege geht, wo die Absicht niemals hinkommt? So oder ähnlich muss es Nina Braun gehen, der einzigen Rangerin in Nordrhein-Westfalen, wenn sie über ihren Lebensweg nachdenkt. Eigentlich hatte die zierliche junge Frau mit der Pagenfrisur schon eine andere Richtung eingeschlagen und arbeitete als ausgebildete Hotelfachfrau in der Monschauer Gastronomie. Irgendwann aber entstand der Wunsch in ihr, noch einmal etwas ganz anderes machen zu wollen. Dass an dem Tag, als sie bei der Agentur für Arbeit vorsprach, dort bloß eine Ausbildung zur Forstwirtin zu haben war, könnte man nun einen Zufall nennen. Für Nina Braun war es im Rückblick eher das reine Glück – oder Vorbestimmung. Die Naturfreundin greift jedenfalls mutig zu und von da an jobbedingt auch zur Motorsäge – muss ja. Erst einige Jahre später ergibt sich die Möglichkeit, in die Wildniswerkstatt des kleinen Ortes Düttling zu wechseln, einer so genannten umweltpädagogischen Einrichtung. Bingo – at least der Traumjob.

„Manche Kinder waren noch nie im Wald“ sagt Nina Braun, die ihrerseits in Monschau fast im Wald groß geworden ist © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Zu den Dingen, die den Kindern auf ihrem Camp im Wald immer besonders viel Spaß machen, gehört es, mit selbst gemachtem Zunder ein Lagerfeuer zu entfachen, sagt Nina Braun © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Für Nina Braun ist ihre Wildniswerkstatt eine Umgebung, in der sie sich zuhause fühlt. Dazu gehört auch die Achtung vor jedem Lebewesen im Wald © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Das passiert, wenn sich die Natur ungestört austoben kann: Im Naturpark Eifel leben über 10 000 verschiedene Tiere und Pflanzenarten, über 2200 davon stehen auf den so genannten Roten Listen © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Die 37-jährige Nina Braun lebt mit ihrer Familie in Konzen. Ein Faible für charmantes Retro-Mobiliar haben sie und ihr Mann, hier in ihrer Galerie MON ART offenbar auch © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Im Nationalpark Eifel herrschen klare Regeln für die Wanderer. Doch das kleine Barfußlabyrinth, dass einige Kinder hier angelegt haben, darf natürlich bleiben © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

„Manche Kinder waren noch nie im Wald“ sagt Nina Braun, die ihrerseits in Monschau fast im Wald groß geworden ist © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Zu den Dingen, die den Kindern auf ihrem Camp im Wald immer besonders viel Spaß machen, gehört es, mit selbst gemachtem Zunder ein Lagerfeuer zu entfachen, sagt Nina Braun © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Für Nina Braun ist ihre Wildniswerkstatt eine Umgebung, in der sie sich zuhause fühlt. Dazu gehört auch die Achtung vor jedem Lebewesen im Wald © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Das passiert, wenn sich die Natur ungestört austoben kann: Im Naturpark Eifel leben über 10 000 verschiedene Tiere und Pflanzenarten, über 2200 davon stehen auf den so genannten Roten Listen © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Die 37-jährige Nina Braun lebt mit ihrer Familie in Konzen. Ein Faible für charmantes Retro-Mobiliar haben sie und ihr Mann, hier in ihrer Galerie MON ART offenbar auch © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Im Nationalpark Eifel herrschen klare Regeln für die Wanderer. Doch das kleine Barfußlabyrinth, dass einige Kinder hier angelegt haben, darf natürlich bleiben © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

„Manche Kinder waren noch nie im Wald“ sagt Nina Braun, die ihrerseits in Monschau fast im Wald groß geworden ist © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Zu den Dingen, die den Kindern auf ihrem Camp im Wald immer besonders viel Spaß machen, gehört es, mit selbst gemachtem Zunder ein Lagerfeuer zu entfachen, sagt Nina Braun © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Für Nina Braun ist ihre Wildniswerkstatt eine Umgebung, in der sie sich zuhause fühlt. Dazu gehört auch die Achtung vor jedem Lebewesen im Wald © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Das passiert, wenn sich die Natur ungestört austoben kann: Im Naturpark Eifel leben über 10 000 verschiedene Tiere und Pflanzenarten, über 2200 davon stehen auf den so genannten Roten Listen © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Die 37-jährige Nina Braun lebt mit ihrer Familie in Konzen. Ein Faible für charmantes Retro-Mobiliar haben sie und ihr Mann, hier in ihrer Galerie MON ART offenbar auch © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Im Nationalpark Eifel herrschen klare Regeln für die Wanderer. Doch das kleine Barfußlabyrinth, dass einige Kinder hier angelegt haben, darf natürlich bleiben © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

„Manche Kinder waren noch nie im Wald“ sagt Nina Braun, die ihrerseits in Monschau fast im Wald groß geworden ist © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Zu den Dingen, die den Kindern auf ihrem Camp im Wald immer besonders viel Spaß machen, gehört es, mit selbst gemachtem Zunder ein Lagerfeuer zu entfachen, sagt Nina Braun © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Für Nina Braun ist ihre Wildniswerkstatt eine Umgebung, in der sie sich zuhause fühlt. Dazu gehört auch die Achtung vor jedem Lebewesen im Wald © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Das passiert, wenn sich die Natur ungestört austoben kann: Im Naturpark Eifel leben über 10 000 verschiedene Tiere und Pflanzenarten, über 2200 davon stehen auf den so genannten Roten Listen © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Die 37-jährige Nina Braun lebt mit ihrer Familie in Konzen. Ein Faible für charmantes Retro-Mobiliar haben sie und ihr Mann, hier in ihrer Galerie MON ART offenbar auch © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Im Nationalpark Eifel herrschen klare Regeln für die Wanderer. Doch das kleine Barfußlabyrinth, dass einige Kinder hier angelegt haben, darf natürlich bleiben © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

„Manche Kinder waren noch nie im Wald“ sagt Nina Braun, die ihrerseits in Monschau fast im Wald groß geworden ist © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Zu den Dingen, die den Kindern auf ihrem Camp im Wald immer besonders viel Spaß machen, gehört es, mit selbst gemachtem Zunder ein Lagerfeuer zu entfachen, sagt Nina Braun © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Für Nina Braun ist ihre Wildniswerkstatt eine Umgebung, in der sie sich zuhause fühlt. Dazu gehört auch die Achtung vor jedem Lebewesen im Wald © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Das passiert, wenn sich die Natur ungestört austoben kann: Im Naturpark Eifel leben über 10 000 verschiedene Tiere und Pflanzenarten, über 2200 davon stehen auf den so genannten Roten Listen © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Die 37-jährige Nina Braun lebt mit ihrer Familie in Konzen. Ein Faible für charmantes Retro-Mobiliar haben sie und ihr Mann, hier in ihrer Galerie MON ART offenbar auch © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Im Nationalpark Eifel herrschen klare Regeln für die Wanderer. Doch das kleine Barfußlabyrinth, dass einige Kinder hier angelegt haben, darf natürlich bleiben © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

„Manche Kinder waren noch nie im Wald“ sagt Nina Braun, die ihrerseits in Monschau fast im Wald groß geworden ist © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Zu den Dingen, die den Kindern auf ihrem Camp im Wald immer besonders viel Spaß machen, gehört es, mit selbst gemachtem Zunder ein Lagerfeuer zu entfachen, sagt Nina Braun © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Für Nina Braun ist ihre Wildniswerkstatt eine Umgebung, in der sie sich zuhause fühlt. Dazu gehört auch die Achtung vor jedem Lebewesen im Wald © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Das passiert, wenn sich die Natur ungestört austoben kann: Im Naturpark Eifel leben über 10 000 verschiedene Tiere und Pflanzenarten, über 2200 davon stehen auf den so genannten Roten Listen © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Die 37-jährige Nina Braun lebt mit ihrer Familie in Konzen. Ein Faible für charmantes Retro-Mobiliar haben sie und ihr Mann, hier in ihrer Galerie MON ART offenbar auch © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Im Nationalpark Eifel herrschen klare Regeln für die Wanderer. Doch das kleine Barfußlabyrinth, dass einige Kinder hier angelegt haben, darf natürlich bleiben © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Wildnis entdecken, Schwarzstörche und Neuntöter beobachten

Wildniswerkstatt mag sich ja für Laien kompliziert anhören, ist aber – glaubt man Nina Braun – nichts als die reine Freude: „Der Wald ist ja meine Werkstatt!“ Am folgenden Tag erwartet sie 25 Kinder im Rahmen eines Feriencamps. Nina und ihre Kollegen werden mit ihnen durch den Wald streifen, um gemeinsam die Geheimnisse des Nationalparks ergründen. „Viele Kinder kennen einen Wald und seine Pflanzen und Tiere noch gar nicht, wenn sie zu uns kommen“ sagt Nina Braun.  Und sie macht nicht den Eindruck, als ob 25 wilde Stadtgören ihr Angst machen würden. „Wir werden Feuer machen, Dämme bauen, uns im Wald verstecken…“

Zum Programm des Nationalparks gehört auch der barrierefreie Naturerlebnisraum „Wilder Kermeter“ in dem auch Menschen mit Behinderung Wälder und Wildnis hautnah erleben – und Schwarzstörche, Neuntöter, Mauereidechsen und Rothirsche beobachten können. Nina Brauns Augen leuchten, die Vorfreude auf die Begegnung mit den Kindern, aber auch die ausgefüllten Tage in den Eifelwäldern, ist ihr anzumerken. 

Vielseitig interessiert: Zusammen mit ihrem Mann, betreibt die ehemalige Hotelfachfrau Nina Braun in Monschau noch die kleine Galerie MON ART © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Nina nimmt eine Wasserprobe am Teich auf dem Gelände der Wildniswerkstatt Heimbach-Düttling. Sie ist die einzige Frau, die als Rangerin in Nordrhein-Westfalen arbeitet © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Am Anfang war das Feuer! Und Nina Braun erklärt, wie man es mit verblüffend einfachen Mitteln entfachen kann © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

„Werkstatt bedeutet, dass wir uns auf gut 50 Hektar Waldfläche mit der entstehenden Wildnis beschäftigen.“ Für einen Zaun aber reichen die handwerklichen Fähigkeiten aus © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Von seiner Zielgruppe haben die Macher der Wildniswerkstatt Düttling genaue Vorstellungen: Schulklassen, Kindergärten und Jugendgruppen © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Vielseitig interessiert: Zusammen mit ihrem Mann, betreibt die ehemalige Hotelfachfrau Nina Braun in Monschau noch die kleine Galerie MON ART © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Nina nimmt eine Wasserprobe am Teich auf dem Gelände der Wildniswerkstatt Heimbach-Düttling. Sie ist die einzige Frau, die als Rangerin in Nordrhein-Westfalen arbeitet © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Am Anfang war das Feuer! Und Nina Braun erklärt, wie man es mit verblüffend einfachen Mitteln entfachen kann © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

„Werkstatt bedeutet, dass wir uns auf gut 50 Hektar Waldfläche mit der entstehenden Wildnis beschäftigen.“ Für einen Zaun aber reichen die handwerklichen Fähigkeiten aus © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Von seiner Zielgruppe haben die Macher der Wildniswerkstatt Düttling genaue Vorstellungen: Schulklassen, Kindergärten und Jugendgruppen © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Vielseitig interessiert: Zusammen mit ihrem Mann, betreibt die ehemalige Hotelfachfrau Nina Braun in Monschau noch die kleine Galerie MON ART © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Nina nimmt eine Wasserprobe am Teich auf dem Gelände der Wildniswerkstatt Heimbach-Düttling. Sie ist die einzige Frau, die als Rangerin in Nordrhein-Westfalen arbeitet © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Am Anfang war das Feuer! Und Nina Braun erklärt, wie man es mit verblüffend einfachen Mitteln entfachen kann © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

„Werkstatt bedeutet, dass wir uns auf gut 50 Hektar Waldfläche mit der entstehenden Wildnis beschäftigen.“ Für einen Zaun aber reichen die handwerklichen Fähigkeiten aus © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Von seiner Zielgruppe haben die Macher der Wildniswerkstatt Düttling genaue Vorstellungen: Schulklassen, Kindergärten und Jugendgruppen © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Vielseitig interessiert: Zusammen mit ihrem Mann, betreibt die ehemalige Hotelfachfrau Nina Braun in Monschau noch die kleine Galerie MON ART © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Nina nimmt eine Wasserprobe am Teich auf dem Gelände der Wildniswerkstatt Heimbach-Düttling. Sie ist die einzige Frau, die als Rangerin in Nordrhein-Westfalen arbeitet © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Am Anfang war das Feuer! Und Nina Braun erklärt, wie man es mit verblüffend einfachen Mitteln entfachen kann © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

„Werkstatt bedeutet, dass wir uns auf gut 50 Hektar Waldfläche mit der entstehenden Wildnis beschäftigen.“ Für einen Zaun aber reichen die handwerklichen Fähigkeiten aus © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Von seiner Zielgruppe haben die Macher der Wildniswerkstatt Düttling genaue Vorstellungen: Schulklassen, Kindergärten und Jugendgruppen © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Vielseitig interessiert: Zusammen mit ihrem Mann, betreibt die ehemalige Hotelfachfrau Nina Braun in Monschau noch die kleine Galerie MON ART © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Nina nimmt eine Wasserprobe am Teich auf dem Gelände der Wildniswerkstatt Heimbach-Düttling. Sie ist die einzige Frau, die als Rangerin in Nordrhein-Westfalen arbeitet © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Am Anfang war das Feuer! Und Nina Braun erklärt, wie man es mit verblüffend einfachen Mitteln entfachen kann © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

„Werkstatt bedeutet, dass wir uns auf gut 50 Hektar Waldfläche mit der entstehenden Wildnis beschäftigen.“ Für einen Zaun aber reichen die handwerklichen Fähigkeiten aus © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Von seiner Zielgruppe haben die Macher der Wildniswerkstatt Düttling genaue Vorstellungen: Schulklassen, Kindergärten und Jugendgruppen © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Feuerstein, Fernglas und Augenbinde

Ihr Handwerkszeug: Ein Fernglas, ein Feuerstein, Seile, Augenbinden für blinde Entdeckungsreisen durch die Natur, das alles steckt sie zusammen mit der Verpflegung für vier Tage in einen  Bollerwagen. Klingt das etwa nach Arbeit? Oder doch eher wie ein einziges großes Abenteuer, für das Nina Braun auch noch bezahlt wird? Oh ja, sie weiß, dass sie es mit dem Job im Nationalpark gut getroffen hat: „Nach vier Tagen Feriencamp im Wald“ sagt sie und lacht, „da komme ich mir immer vor, als käme ich vom Mond.“

Übrigens könnt ihr auch ganz individuelle Rangertouren im Nationalpark buchten und natürlich auch so auf Entdeckungstour gehen. Und in unserem Video bekommt ihr nochmal einen Eindruck von der Arbeit der Ranger:

Und so kommt ihr mit Bus und Bahn nach Düttling zur Wildniswerkstatt: Anreise planen.

Titelbild: Rangerin Nina Braun geht dahin, wo´s brennt. Auch schon mal an den Feuerlöschteich der Wildniswerkstatt Düttling, um dort mit Jugendgruppen Dämme zu bauen © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

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