Sachsen

Idylle pur: 12 sächsische Dörfer zum Verlieben

Urlaub – Erholung, Stärkung, Ich- und Wir-Zeit. Endlich! Die meisten von uns sehnen sich in den freien Wochen des Jahres nach Ruhe und Entschleunigung. Noch keine Idee? Wir schon: Raus aus der Stadt, auf geht‘s nach Sachsen! Hier warten idyllische Natur und traumhafte Dörfer auf euch, in denen ihr uraltes Handwerk, Traditionen und Brauchtum erleben könnt. Beim Radeln, Wandern und Genießen habt ihr den Großstadtstress im Nullkommanichts vergessen. Zwölf Dörfer stellen euch die Experten der Region vor.

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Guttau/Wartha: Maik Rogel und sein Traum von Tausendundeinem Teich

Was erwartet euch in Guttau/Wartha?

Guttau/Wartha liegt in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft – dementsprechend erwarten euch jede Menge Natur, viel Fischerei und ein einzigartiges Ökosystem mit langer Geschichte. Hier könnt ihr mit der Natur in Kontakt treten, euch entspannen und zeitgleich viel lernen.

Was schätzt Maik Rogel an der Gegend?

Maik Rogel ist Ranger im Biosphärenreservat. Zugegeben, Tausendundeinen Teich gibt‘s hier nicht ganz, trotzdem viele. Er kennt die über 350 Teiche der Gegend sehr gut – genauso wie die vielen Rad- und Wanderwege, die durch die Landschaft führen. Hier bleibt viel Raum zum Durchatmen, Entspannen und dafür, Neues über die Natur zu lernen. Interessant ist auch ein Besuch im Informations- und Besucherzentrum „Haus der Tausend Teiche“ im UNESCO-Biosphärenreservat.

Maik Rogel genießt es, die heimischen Vögel zu beobachten und zu erforschen © Andreas Krone

Der Naturerlebnispfad Guttauer Teiche bietet schöne Plätze für eine gemütliche Rast © Rainer Weisflog

Das Info- und Besucherzentrum Haus der Tausend Teiche liegt auf dem Vierseitenhof der Biosphärenreservatsverwaltung in Wartha © Andreas Krone

Guttau/Warthas Teichwirtschaft entstand im 18. Jahrhundert und wird bis heute betrieben. Bei einem Spaziergang am Naturerlebnispfad „Guttauer Teiche & Olbasee“ könnt ihr den Fischern in die Netze schauen © Rainer Weisflog

Die unvergleichlichen Teichlandschaften der Region eignen sich ideal, um den Alltag hinter sich zu lassen und einen Gang runterzuschalten © Andreas Krone

Maik Rogel genießt es, die heimischen Vögel zu beobachten und zu erforschen © Andreas Krone

Der Naturerlebnispfad Guttauer Teiche bietet schöne Plätze für eine gemütliche Rast © Rainer Weisflog

Das Info- und Besucherzentrum Haus der Tausend Teiche liegt auf dem Vierseitenhof der Biosphärenreservatsverwaltung in Wartha © Andreas Krone

Guttau/Warthas Teichwirtschaft entstand im 18. Jahrhundert und wird bis heute betrieben. Bei einem Spaziergang am Naturerlebnispfad „Guttauer Teiche & Olbasee“ könnt ihr den Fischern in die Netze schauen © Rainer Weisflog

Die unvergleichlichen Teichlandschaften der Region eignen sich ideal, um den Alltag hinter sich zu lassen und einen Gang runterzuschalten © Andreas Krone

Maik Rogel genießt es, die heimischen Vögel zu beobachten und zu erforschen © Andreas Krone

Der Naturerlebnispfad Guttauer Teiche bietet schöne Plätze für eine gemütliche Rast © Rainer Weisflog

Das Info- und Besucherzentrum Haus der Tausend Teiche liegt auf dem Vierseitenhof der Biosphärenreservatsverwaltung in Wartha © Andreas Krone

Guttau/Warthas Teichwirtschaft entstand im 18. Jahrhundert und wird bis heute betrieben. Bei einem Spaziergang am Naturerlebnispfad „Guttauer Teiche & Olbasee“ könnt ihr den Fischern in die Netze schauen © Rainer Weisflog

Die unvergleichlichen Teichlandschaften der Region eignen sich ideal, um den Alltag hinter sich zu lassen und einen Gang runterzuschalten © Andreas Krone

Maik Rogel genießt es, die heimischen Vögel zu beobachten und zu erforschen © Andreas Krone

Der Naturerlebnispfad Guttauer Teiche bietet schöne Plätze für eine gemütliche Rast © Rainer Weisflog

Das Info- und Besucherzentrum Haus der Tausend Teiche liegt auf dem Vierseitenhof der Biosphärenreservatsverwaltung in Wartha © Andreas Krone

Guttau/Warthas Teichwirtschaft entstand im 18. Jahrhundert und wird bis heute betrieben. Bei einem Spaziergang am Naturerlebnispfad „Guttauer Teiche & Olbasee“ könnt ihr den Fischern in die Netze schauen © Rainer Weisflog

Die unvergleichlichen Teichlandschaften der Region eignen sich ideal, um den Alltag hinter sich zu lassen und einen Gang runterzuschalten © Andreas Krone

Maik Rogel genießt es, die heimischen Vögel zu beobachten und zu erforschen © Andreas Krone

Der Naturerlebnispfad Guttauer Teiche bietet schöne Plätze für eine gemütliche Rast © Rainer Weisflog

Das Info- und Besucherzentrum Haus der Tausend Teiche liegt auf dem Vierseitenhof der Biosphärenreservatsverwaltung in Wartha © Andreas Krone

Guttau/Warthas Teichwirtschaft entstand im 18. Jahrhundert und wird bis heute betrieben. Bei einem Spaziergang am Naturerlebnispfad „Guttauer Teiche & Olbasee“ könnt ihr den Fischern in die Netze schauen © Rainer Weisflog

Die unvergleichlichen Teichlandschaften der Region eignen sich ideal, um den Alltag hinter sich zu lassen und einen Gang runterzuschalten © Andreas Krone

Was gibt‘s sonst noch zu erkunden?

Seit dem 18. Jahrhundert entstand in Guttau/Wartha eine leistungsfähige Teichwirtschaft, die bis heute betrieben wird. Im Herbst kommt im sonst ruhigen Guttau/Wartha Feststimmung auf: Während der „Lausitzer Fischwochen“ feiert die Region das Abfischen, wobei Besucher das Brauchtum der Gegend kennenlernen – und köstliche Fischspezialität kosten dürfen. www.malschwitz.de

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Obercunnersdorf: Kathrin Tröger und das Dorf der Umgebindehäuser

Was erwartet euch in Obercunnersdorf?

Obercunnersdorf zählt zu den traditionsreichsten und schönsten Dörfern der Oberlausitz. Hier kann die Geschichte der Region erforscht werden. Allein am Erscheinungsbild lässt sich schon die lange Historie erfahren. Mehr als 250 Umgebindehäuser prägen das malerische Ortsbild und erzählen von einer Bautradition, die bis heute zu den bedeutendsten Volksbauweisen zählt.

Was schätzt Kathrin Tröger an der Gegend?

Kathrin Tröger erhält eine lange Tradition des Dorfes: Sie ist Leinenweberin im „Haus Spinnwebe“ und erlaubt Interessenten, ihr beim Handwerk über die Schulter zu schauen. So lebt die Geschichte der Oberlausitzer Textilindustrie hier weiter.

Im „Haus Spinnwebe“ kann man die Weberin Kathrin Tröger bei ihrer Arbeit beobachten © Andreas Krone

Obercunnersdorf ist ein romantischer Ort mit einer langen Geschichte, die sich an den Bauten ablesen lässt © Sylvio Dittrich

"Das Haus der Sinne" ist Café, Feinkost- und Dekoladen zugleich © Katja Fouad Vollmer

Das 1221 gegründete Obercunnersdorf zählt zu den traditionsreichsten und schönsten Orten der Oberlausitz. Die mehr als 250 Umgebindehäuser prägen das malerische Ortsbild © Sylvio Dittrich

Sommeridylle pur: Zur Abkühlung werden die Füße unter den Dorfbrunnen gehalten © Sylvio Dittrich

Im „Haus Spinnwebe“ kann man die Weberin Kathrin Tröger bei ihrer Arbeit beobachten © Andreas Krone

Obercunnersdorf ist ein romantischer Ort mit einer langen Geschichte, die sich an den Bauten ablesen lässt © Sylvio Dittrich

"Das Haus der Sinne" ist Café, Feinkost- und Dekoladen zugleich © Katja Fouad Vollmer

Das 1221 gegründete Obercunnersdorf zählt zu den traditionsreichsten und schönsten Orten der Oberlausitz. Die mehr als 250 Umgebindehäuser prägen das malerische Ortsbild © Sylvio Dittrich

Sommeridylle pur: Zur Abkühlung werden die Füße unter den Dorfbrunnen gehalten © Sylvio Dittrich

Im „Haus Spinnwebe“ kann man die Weberin Kathrin Tröger bei ihrer Arbeit beobachten © Andreas Krone

Obercunnersdorf ist ein romantischer Ort mit einer langen Geschichte, die sich an den Bauten ablesen lässt © Sylvio Dittrich

"Das Haus der Sinne" ist Café, Feinkost- und Dekoladen zugleich © Katja Fouad Vollmer

Das 1221 gegründete Obercunnersdorf zählt zu den traditionsreichsten und schönsten Orten der Oberlausitz. Die mehr als 250 Umgebindehäuser prägen das malerische Ortsbild © Sylvio Dittrich

Sommeridylle pur: Zur Abkühlung werden die Füße unter den Dorfbrunnen gehalten © Sylvio Dittrich

Im „Haus Spinnwebe“ kann man die Weberin Kathrin Tröger bei ihrer Arbeit beobachten © Andreas Krone

Obercunnersdorf ist ein romantischer Ort mit einer langen Geschichte, die sich an den Bauten ablesen lässt © Sylvio Dittrich

"Das Haus der Sinne" ist Café, Feinkost- und Dekoladen zugleich © Katja Fouad Vollmer

Das 1221 gegründete Obercunnersdorf zählt zu den traditionsreichsten und schönsten Orten der Oberlausitz. Die mehr als 250 Umgebindehäuser prägen das malerische Ortsbild © Sylvio Dittrich

Sommeridylle pur: Zur Abkühlung werden die Füße unter den Dorfbrunnen gehalten © Sylvio Dittrich

Im „Haus Spinnwebe“ kann man die Weberin Kathrin Tröger bei ihrer Arbeit beobachten © Andreas Krone

Obercunnersdorf ist ein romantischer Ort mit einer langen Geschichte, die sich an den Bauten ablesen lässt © Sylvio Dittrich

"Das Haus der Sinne" ist Café, Feinkost- und Dekoladen zugleich © Katja Fouad Vollmer

Das 1221 gegründete Obercunnersdorf zählt zu den traditionsreichsten und schönsten Orten der Oberlausitz. Die mehr als 250 Umgebindehäuser prägen das malerische Ortsbild © Sylvio Dittrich

Sommeridylle pur: Zur Abkühlung werden die Füße unter den Dorfbrunnen gehalten © Sylvio Dittrich

Was gibt‘s sonst noch zu erkunden?

Den Urlaub in einem sächsischen Dorf zu verbringen, bedeutet auch, mit heimischen Menschen in Kontakt zu treten. In Obercunnersdorf kein Problem, sind die Anwohner doch sehr kontaktfreudig. Im „Haus der Sinne“ könnt ihr leckere Schokoladenspezialitäten kosten oder einen Kaffee genießen. Ein Tipp für Naturliebhaber: Mehrere Wanderwege führen auf den 583 Meter hohen Kottmar, von dem aus sich reizvolle Blicke bis ins Isergebirge, Zittauer Gebirge und ins Lausitzer Bergland eröffnen. www.gemeinde-kottmar.de

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Oybin: Rainer Danzig und sein Geheimtipp für Romantiker

Was erwartet euch in Oybin?

Im Zittauer Gebirge, umgeben von gewaltigen Sandsteinfelsen und hohen vulkanischen Restbergen, liegt das romantische Dorf Oybin. Die wundervolle Naturkulisse strahlt eine Ruhe aus, der man sich nur schwer entziehen kann.

Was schätzt Rainer Danzig an der Gegend?

Über das Dorf wacht ein bienenkorbähnlicher Berg, der Oybin. Auf ihm befinden sich die Ruinen der gleichnamigen Burg und des Klosters, die von der Geschichte des Ortes zeugen – besonders spannend für den Ortschronisten Rainer Danzig. Den Oybinern ist die Historie ihrer Heimat wichtig, so geleiten sie mit Themenführungen Interessierte an diesem Ort ins Mittelalter und in die Epoche der Romantik.

Der Oybiner Orts-Chronist Rainer Danzig schlüpft für Führungen zuweilen in die historische Kutte © Andreas Krone

Über das Dorf Oybin wacht der gleichnamige Felsen mit seiner Burg und dem Kloster © Sylvio Dittrich

Die Burg und das Kloster Oybin sind ein beliebtes Ausflugsziel der Region © Sylvio Dittrich

Beliebte Kletterfelsen und Wahrzeichen: Die Kelchsteine bei Oybin wurden von Wind und Wetter in ihre eigenwillige Form geschliffen © Andreas Krone

Die Zittauer Schmalspurbahn fährt täglich von Zittau bis Oybin – und das seit über 100 Jahren © Sylvio Dittrich

Der Oybiner Orts-Chronist Rainer Danzig schlüpft für Führungen zuweilen in die historische Kutte © Andreas Krone

Über das Dorf Oybin wacht der gleichnamige Felsen mit seiner Burg und dem Kloster © Sylvio Dittrich

Die Burg und das Kloster Oybin sind ein beliebtes Ausflugsziel der Region © Sylvio Dittrich

Beliebte Kletterfelsen und Wahrzeichen: Die Kelchsteine bei Oybin wurden von Wind und Wetter in ihre eigenwillige Form geschliffen © Andreas Krone

Die Zittauer Schmalspurbahn fährt täglich von Zittau bis Oybin – und das seit über 100 Jahren © Sylvio Dittrich

Der Oybiner Orts-Chronist Rainer Danzig schlüpft für Führungen zuweilen in die historische Kutte © Andreas Krone

Über das Dorf Oybin wacht der gleichnamige Felsen mit seiner Burg und dem Kloster © Sylvio Dittrich

Die Burg und das Kloster Oybin sind ein beliebtes Ausflugsziel der Region © Sylvio Dittrich

Beliebte Kletterfelsen und Wahrzeichen: Die Kelchsteine bei Oybin wurden von Wind und Wetter in ihre eigenwillige Form geschliffen © Andreas Krone

Die Zittauer Schmalspurbahn fährt täglich von Zittau bis Oybin – und das seit über 100 Jahren © Sylvio Dittrich

Der Oybiner Orts-Chronist Rainer Danzig schlüpft für Führungen zuweilen in die historische Kutte © Andreas Krone

Über das Dorf Oybin wacht der gleichnamige Felsen mit seiner Burg und dem Kloster © Sylvio Dittrich

Die Burg und das Kloster Oybin sind ein beliebtes Ausflugsziel der Region © Sylvio Dittrich

Beliebte Kletterfelsen und Wahrzeichen: Die Kelchsteine bei Oybin wurden von Wind und Wetter in ihre eigenwillige Form geschliffen © Andreas Krone

Die Zittauer Schmalspurbahn fährt täglich von Zittau bis Oybin – und das seit über 100 Jahren © Sylvio Dittrich

Der Oybiner Orts-Chronist Rainer Danzig schlüpft für Führungen zuweilen in die historische Kutte © Andreas Krone

Über das Dorf Oybin wacht der gleichnamige Felsen mit seiner Burg und dem Kloster © Sylvio Dittrich

Die Burg und das Kloster Oybin sind ein beliebtes Ausflugsziel der Region © Sylvio Dittrich

Beliebte Kletterfelsen und Wahrzeichen: Die Kelchsteine bei Oybin wurden von Wind und Wetter in ihre eigenwillige Form geschliffen © Andreas Krone

Die Zittauer Schmalspurbahn fährt täglich von Zittau bis Oybin – und das seit über 100 Jahren © Sylvio Dittrich

Was gibt‘s sonst noch zu erkunden?

Aktiv-Urlauber kommen in Oybin voll auf ihre Kosten. Ein über 300 Kilometer weit verzweigtes und gut beschildertes Wanderwegenetz zieht sich durch die Umgebung. Dabei warten über 80 Klettergipfel verschiedenster Schwierigkeitsstufen darauf, erklommen zu werden. Gemütlicher, aber nicht minder schön, ist eine Fahrt mit der Zittauer Schmalspurbahn. Mit Dampflokomotiven verkehrt sie täglich zwischen Oybin und Zittau und bietet fantastische Ausblicke auf die Landschaft. www.oybin.com

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Hinterhermsdorf: Frank Strohbach und das Wanderidyll im Nationalpark

Was erwartet euch in Hinterhermsdorf?

Ein malerischer kleiner Ort mit etwa 80 liebevoll restaurierten Umgebindehäusern, die romantisch an den Hängen des Dorfes stehen. Auf einem heimatkundlichen Dorfrundgang erfahren Besucher viel Spannendes über die Historie des Ortes. Dank toller Familienangebote kommen auch die Kleinsten hier voll auf ihre Kosten.

Was schätzt Frank Strohbach an der Gegend?

Die unendliche Wanderfreude im Elbsandsteingebirge! Hinterhermsdorf ist die erste Nationalparkgemeinde im Nationalpark Sächsische Schweiz und der ideale Ausgangspunkt für Erkundungstouren durch das Fels- und Bergparadies. Wer einen ersten Eindruck der Umgebung sammeln möchte, erklimmt den nahegelegenen Weifbergturm. Von hier oben hat man einen fantastischen Panoramablick auf die bizarren Felsformationen des Gebirges.

Frank Strohbach erklärt liebend gerne die Besonderheiten des Waldes in der Felsenwelt der Sächsischen Schweiz © Andreas Krone

Wildromantisch und traumhaft schön: eine Kahnfahrt durch die Kirnitzschklamm © Sylvio Dittrich

4 vernetzte Themenwege und über 40 Stationen: Auf dem 66 Hektar großen Erlebnisgelände "Waldhusche" können Kinder und Erwachsene die Geschichte der Waldbewirtschaftung und die natürlichen Prozesse im Wald kennenlernen © Rene Gaens

Auf gut ausgebauten Radwegen lässt sich die Region erkunden © Sylvio Dittrich

In dem traditionsreichen Dorf wird auch das alte Werkzeug mit viel Liebe instand gehalten © Sylvio Dittrich

Frank Strohbach erklärt liebend gerne die Besonderheiten des Waldes in der Felsenwelt der Sächsischen Schweiz © Andreas Krone

Wildromantisch und traumhaft schön: eine Kahnfahrt durch die Kirnitzschklamm © Sylvio Dittrich

4 vernetzte Themenwege und über 40 Stationen: Auf dem 66 Hektar großen Erlebnisgelände "Waldhusche" können Kinder und Erwachsene die Geschichte der Waldbewirtschaftung und die natürlichen Prozesse im Wald kennenlernen © Rene Gaens

Auf gut ausgebauten Radwegen lässt sich die Region erkunden © Sylvio Dittrich

In dem traditionsreichen Dorf wird auch das alte Werkzeug mit viel Liebe instand gehalten © Sylvio Dittrich

Frank Strohbach erklärt liebend gerne die Besonderheiten des Waldes in der Felsenwelt der Sächsischen Schweiz © Andreas Krone

Wildromantisch und traumhaft schön: eine Kahnfahrt durch die Kirnitzschklamm © Sylvio Dittrich

4 vernetzte Themenwege und über 40 Stationen: Auf dem 66 Hektar großen Erlebnisgelände "Waldhusche" können Kinder und Erwachsene die Geschichte der Waldbewirtschaftung und die natürlichen Prozesse im Wald kennenlernen © Rene Gaens

Auf gut ausgebauten Radwegen lässt sich die Region erkunden © Sylvio Dittrich

In dem traditionsreichen Dorf wird auch das alte Werkzeug mit viel Liebe instand gehalten © Sylvio Dittrich

Frank Strohbach erklärt liebend gerne die Besonderheiten des Waldes in der Felsenwelt der Sächsischen Schweiz © Andreas Krone

Wildromantisch und traumhaft schön: eine Kahnfahrt durch die Kirnitzschklamm © Sylvio Dittrich

4 vernetzte Themenwege und über 40 Stationen: Auf dem 66 Hektar großen Erlebnisgelände "Waldhusche" können Kinder und Erwachsene die Geschichte der Waldbewirtschaftung und die natürlichen Prozesse im Wald kennenlernen © Rene Gaens

Auf gut ausgebauten Radwegen lässt sich die Region erkunden © Sylvio Dittrich

In dem traditionsreichen Dorf wird auch das alte Werkzeug mit viel Liebe instand gehalten © Sylvio Dittrich

Frank Strohbach erklärt liebend gerne die Besonderheiten des Waldes in der Felsenwelt der Sächsischen Schweiz © Andreas Krone

Wildromantisch und traumhaft schön: eine Kahnfahrt durch die Kirnitzschklamm © Sylvio Dittrich

4 vernetzte Themenwege und über 40 Stationen: Auf dem 66 Hektar großen Erlebnisgelände "Waldhusche" können Kinder und Erwachsene die Geschichte der Waldbewirtschaftung und die natürlichen Prozesse im Wald kennenlernen © Rene Gaens

Auf gut ausgebauten Radwegen lässt sich die Region erkunden © Sylvio Dittrich

In dem traditionsreichen Dorf wird auch das alte Werkzeug mit viel Liebe instand gehalten © Sylvio Dittrich

Was gibt‘s sonst noch zu erkunden?

Die Obere Schleuse, im Sommer ein beliebtes Ziel der Region. In den warmen Monaten wird der Flusslauf der Kirnitzsch hier aufgestaut und Besucher gleiten wildromantisch auf Booten durch die Klamm. Ein schönes Abenteuer! www.hinterhermsdorf.de

5

Saupsdorf: Janet Hoffmann und die Kraft der Natur

Was erwartet euch in Saupsdorf?

Saupsdorf ist ein gemütliches Dorf im Herzen des Nationalparks Sächsische Schweiz, einen Katzensprung von der tschechischen Grenze entfernt. Das Ortsbild ist geprägt durch die regionaltypischen Umgebinde- und Bauernhäuser, üppig blühende Gärten und die prachtvolle Kirche im neoromantischen Stil. Besonders an diesem Ort sind die Ruhe und der weite Blick, der sich von den Bergen und Hügeln der Umgebung auf Saupsdorf eröffnet – eine Einladung zum Träumen. Wer von solchen Aussichten nicht genug kriegt, steigt in die Wanderschuhe und erkundet den Flößersteig, den Panoramawanderweg durch die umliegenden Dörfer oder den Malerweg.

Was schätzt Janet Hoffmann an der Gegend?

Janet Hoffmann ist Inhaberin der Gaststätte „Kräuterbaude“ – und fasziniert von der Natur, die sie umgibt. Mit Leidenschaft erkundet sie die Umgebung, immer auf der Suche nach Wildkräutern für ihre Rezepte.

Kräuterfrau Janet Hoffmann geht gerne auf Erkundungstour und sammelt frische Wildkräuter © Andreas Krone

Saupsdorf liegt romantisch eingebettet in die traumhafte Natur des Nationalparks Sächsisch-Böhmische Schweiz © Andreas Krone

Von hier hat man einen herrlichen Rundblick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge © Andreas Krone

Auf dem Demeterhof von Bernhard Steinert erlebt ihr verantwortungsbewusste Landwirtschaft hautnah und findet heraus, wie ursprünglich-aromatisch traditionelles Käsehandwerk schmecken kann © Andreas Krone

Ungewöhnlicher Zaunschmuck: Einige der Saupsdorfer Holzzäune sind mit Tassen verziert © Andreas Krone

Kräuterfrau Janet Hoffmann geht gerne auf Erkundungstour und sammelt frische Wildkräuter © Andreas Krone

Saupsdorf liegt romantisch eingebettet in die traumhafte Natur des Nationalparks Sächsisch-Böhmische Schweiz © Andreas Krone

Von hier hat man einen herrlichen Rundblick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge © Andreas Krone

Auf dem Demeterhof von Bernhard Steinert erlebt ihr verantwortungsbewusste Landwirtschaft hautnah und findet heraus, wie ursprünglich-aromatisch traditionelles Käsehandwerk schmecken kann © Andreas Krone

Ungewöhnlicher Zaunschmuck: Einige der Saupsdorfer Holzzäune sind mit Tassen verziert © Andreas Krone

Kräuterfrau Janet Hoffmann geht gerne auf Erkundungstour und sammelt frische Wildkräuter © Andreas Krone

Saupsdorf liegt romantisch eingebettet in die traumhafte Natur des Nationalparks Sächsisch-Böhmische Schweiz © Andreas Krone

Von hier hat man einen herrlichen Rundblick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge © Andreas Krone

Auf dem Demeterhof von Bernhard Steinert erlebt ihr verantwortungsbewusste Landwirtschaft hautnah und findet heraus, wie ursprünglich-aromatisch traditionelles Käsehandwerk schmecken kann © Andreas Krone

Ungewöhnlicher Zaunschmuck: Einige der Saupsdorfer Holzzäune sind mit Tassen verziert © Andreas Krone

Kräuterfrau Janet Hoffmann geht gerne auf Erkundungstour und sammelt frische Wildkräuter © Andreas Krone

Saupsdorf liegt romantisch eingebettet in die traumhafte Natur des Nationalparks Sächsisch-Böhmische Schweiz © Andreas Krone

Von hier hat man einen herrlichen Rundblick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge © Andreas Krone

Auf dem Demeterhof von Bernhard Steinert erlebt ihr verantwortungsbewusste Landwirtschaft hautnah und findet heraus, wie ursprünglich-aromatisch traditionelles Käsehandwerk schmecken kann © Andreas Krone

Ungewöhnlicher Zaunschmuck: Einige der Saupsdorfer Holzzäune sind mit Tassen verziert © Andreas Krone

Kräuterfrau Janet Hoffmann geht gerne auf Erkundungstour und sammelt frische Wildkräuter © Andreas Krone

Saupsdorf liegt romantisch eingebettet in die traumhafte Natur des Nationalparks Sächsisch-Böhmische Schweiz © Andreas Krone

Von hier hat man einen herrlichen Rundblick über das Elbsandsteingebirge, das Lausitzer und Böhmische Bergland bis ins Osterzgebirge © Andreas Krone

Auf dem Demeterhof von Bernhard Steinert erlebt ihr verantwortungsbewusste Landwirtschaft hautnah und findet heraus, wie ursprünglich-aromatisch traditionelles Käsehandwerk schmecken kann © Andreas Krone

Ungewöhnlicher Zaunschmuck: Einige der Saupsdorfer Holzzäune sind mit Tassen verziert © Andreas Krone

Was gibt‘s sonst noch zu erkunden?

In Saupsdorf könnt ihr diverse Traditionshandwerke und -berufe kennenlernen. Die Gerberei Ringel etwa stellt noch heute Leder in Handarbeit und nach alter Tradition her. www.saupsdorf.de

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Zabeltitz: Dr. Jürgen Schreiber und das barocke Hochzeitsdorf

Was erwartet euch in Zabeltitz?

Eine packende Mischung aus Kultur und Natur. In Zabeltitz, unweit der Porzellan-Stadt Meißen, treffen prachtvolle Schlösser auf einzigartige Flora und Fauna – es gibt viel zu entdecken.

Was schätzt Dr. Jürgen Schreiber an der Gegend?

Aus vollster Leidenschaft entführt Dr. Jürgen Schreiber regelmäßig Gäste in die Zeit des Barock und der Renaissance. Sein Highlight sind die Schlösser, die von der langen Geschichte des Ortes zeugen. Zum einen das fürstliche Palais im Stil des Barock mit seinen atemberaubenden Gartenanlagen, die bereits im 18. Jahrhundert nach französischem Vorbild angelegt wurden und bis heute gepflegt werden. Und zum anderen das benachbarte Renaissanceschloss, das bei Fürsten und Grafen einst ein beliebtes Jagdausflugsziel war. Neben der spätgotischen St.-Georgen-Kirche zählt es zu den ältesten Bauten des Dorfes. Einblicke in die Geschichte der bäuerlichen Kultur erhalten Interessierte im zentral gelegenen Bauernmuseum.

Gästeführer Dr. Jürgen Schreiber reist mit seinen Gästen als Oberlandbaumeister Knöffel in längst vergangene Zeiten © Andreas Krone

Zabeltitz begeistert durch eine bunte Mischung aus Kultur und Natur © Andreas Krone

Das fürstliche Palais umgibt eine traumschöne Gartenanlage © Sylvio Dittrich

Kirchen-Hopping mit dem Fahrrad: der 121 Kilometer lange Kirchenradweg startet und endet in Zabeltitz © Andreas Krone

Prächtige Alleen, Lustwäldchen, Sandsteinskulpturen und großzügige Wasserflächen: Der Barockgarten Zabeltitz ist eine Traumkulisse für Hochzeiten © Sylvio Dittrich

Gästeführer Dr. Jürgen Schreiber reist mit seinen Gästen als Oberlandbaumeister Knöffel in längst vergangene Zeiten © Andreas Krone

Zabeltitz begeistert durch eine bunte Mischung aus Kultur und Natur © Andreas Krone

Das fürstliche Palais umgibt eine traumschöne Gartenanlage © Sylvio Dittrich

Kirchen-Hopping mit dem Fahrrad: der 121 Kilometer lange Kirchenradweg startet und endet in Zabeltitz © Andreas Krone

Prächtige Alleen, Lustwäldchen, Sandsteinskulpturen und großzügige Wasserflächen: Der Barockgarten Zabeltitz ist eine Traumkulisse für Hochzeiten © Sylvio Dittrich

Gästeführer Dr. Jürgen Schreiber reist mit seinen Gästen als Oberlandbaumeister Knöffel in längst vergangene Zeiten © Andreas Krone

Zabeltitz begeistert durch eine bunte Mischung aus Kultur und Natur © Andreas Krone

Das fürstliche Palais umgibt eine traumschöne Gartenanlage © Sylvio Dittrich

Kirchen-Hopping mit dem Fahrrad: der 121 Kilometer lange Kirchenradweg startet und endet in Zabeltitz © Andreas Krone

Prächtige Alleen, Lustwäldchen, Sandsteinskulpturen und großzügige Wasserflächen: Der Barockgarten Zabeltitz ist eine Traumkulisse für Hochzeiten © Sylvio Dittrich

Gästeführer Dr. Jürgen Schreiber reist mit seinen Gästen als Oberlandbaumeister Knöffel in längst vergangene Zeiten © Andreas Krone

Zabeltitz begeistert durch eine bunte Mischung aus Kultur und Natur © Andreas Krone

Das fürstliche Palais umgibt eine traumschöne Gartenanlage © Sylvio Dittrich

Kirchen-Hopping mit dem Fahrrad: der 121 Kilometer lange Kirchenradweg startet und endet in Zabeltitz © Andreas Krone

Prächtige Alleen, Lustwäldchen, Sandsteinskulpturen und großzügige Wasserflächen: Der Barockgarten Zabeltitz ist eine Traumkulisse für Hochzeiten © Sylvio Dittrich

Gästeführer Dr. Jürgen Schreiber reist mit seinen Gästen als Oberlandbaumeister Knöffel in längst vergangene Zeiten © Andreas Krone

Zabeltitz begeistert durch eine bunte Mischung aus Kultur und Natur © Andreas Krone

Das fürstliche Palais umgibt eine traumschöne Gartenanlage © Sylvio Dittrich

Kirchen-Hopping mit dem Fahrrad: der 121 Kilometer lange Kirchenradweg startet und endet in Zabeltitz © Andreas Krone

Prächtige Alleen, Lustwäldchen, Sandsteinskulpturen und großzügige Wasserflächen: Der Barockgarten Zabeltitz ist eine Traumkulisse für Hochzeiten © Sylvio Dittrich

Was gibt‘s sonst noch zu erkunden?

Zabeltitz umgibt die malerische Auenlandschaft, die zum Spazieren, Durchatmen und Runterfahren einlädt. Augen auf, mit etwas Glück begegnet ihr bei Wanderungen sogar Eisvögeln, Graureihern, Bibern oder Fischottern. www.grossenhain.de

7

Pobershau: Siegfried Martin und das geliebte Bergdorf im Erzgebirge

Was erwartet euch in Pobershau?

Ein staatlich anerkannter Erholungsort im schönen Erzgebirge. Die ehemalige bergmännische Streusiedlung liegt malerisch rechts und links entlang des Tales der Roten Pockau. Selten, aber absolut sehenswert: Alle fünf Jahre erstrahlt Pobershau zum „Pobershauser Bergfest“ im Lichterglanz einer einmaligen Illumination.

Was schätzt Siegfried Martin an der Gegend?

Siegfried Martin ist Ehrenvorsitzender der Bergbrüderschaft Pobershau – und so liebt er die Umgebung, die Berge und die vielfältigen Wandermöglichkeiten. Aktiv-Urlauber können sich hier ausleben: wandern, skifahren, walken, klettern – all das bereitet hier große Freude. Eine der Lieblingsrouten führt durch das Naturschutzgebiet im wildromantischen Schwarzwassertal. Darüber hinaus ist Pobershau über die Fernwanderwege Eisenach-Budapest, E3 und Kammweg Erzgebirge-Vogtland an das überregionale Wandernetz angeknüpft.

Siegfried Martin genießt den Blick vom Aussichtsfelsen Blauer Stein © Andreas Krone

Pobershau kuschelt sich in die Hänge des schönen Erzgebirges © Andreas Krone

Schwierige Entscheidung: Besucht man zuerst das Schaubergwerk oder wandert man doch lieber durch das Schwarzwassertal? © Andreas Krone

Tierische Begleitung: In Pobershau kann man mit den flauschigen Lamas spazieren oder auf große Wanderung gehen © Andreas Krone

Siegfried Martin genießt den Blick vom Aussichtsfelsen Blauer Stein © Andreas Krone

Pobershau kuschelt sich in die Hänge des schönen Erzgebirges © Andreas Krone

Schwierige Entscheidung: Besucht man zuerst das Schaubergwerk oder wandert man doch lieber durch das Schwarzwassertal? © Andreas Krone

Tierische Begleitung: In Pobershau kann man mit den flauschigen Lamas spazieren oder auf große Wanderung gehen © Andreas Krone

Siegfried Martin genießt den Blick vom Aussichtsfelsen Blauer Stein © Andreas Krone

Pobershau kuschelt sich in die Hänge des schönen Erzgebirges © Andreas Krone

Schwierige Entscheidung: Besucht man zuerst das Schaubergwerk oder wandert man doch lieber durch das Schwarzwassertal? © Andreas Krone

Tierische Begleitung: In Pobershau kann man mit den flauschigen Lamas spazieren oder auf große Wanderung gehen © Andreas Krone

Siegfried Martin genießt den Blick vom Aussichtsfelsen Blauer Stein © Andreas Krone

Pobershau kuschelt sich in die Hänge des schönen Erzgebirges © Andreas Krone

Schwierige Entscheidung: Besucht man zuerst das Schaubergwerk oder wandert man doch lieber durch das Schwarzwassertal? © Andreas Krone

Tierische Begleitung: In Pobershau kann man mit den flauschigen Lamas spazieren oder auf große Wanderung gehen © Andreas Krone

Was gibt‘s sonst noch zu erkunden?

Pobershau hat eine lange Bergbaugeschichte. Ein Besuch im Schaubergwerk „Molchner Stolln“ macht die damalige Arbeit vor Ort erlebbar. Aber auch die „Böttcherfabrik“ und die Galerie „Die Hütte“ sind spannende kulturelle Ausflugsziele. www.marienberg.de

8

Seiffen: Michael Harzer und das Spielzeugdorf

Was erwartet euch in Seiffen?

Klare Gebirgsluft, ein Aufenthalt auf dem Kamm des Erzgebirges und Jahrhunderte alte Handwerkskunst. Begonnen mit dem Bergbau und der Zinngewinnung, florierte später die Glasbläserei. Schließlich war es aber die unvergleichliche erzgebirgische Holzkunst, die Seiffen zu einem besonderen Ort machte. Das Dorf ist bekannt für seine weltweit einmalige Holzdrechslerei, mit der unter anderem Räuchermänner, Pyramiden und Schwibbögen entstehen. Wer hier neugierig wird, der sollte einen Ausflug in das Seiffener Freilichtmuseum einplanen, wo die Handwerkskunst fortlebt und zudem Besucher noch vieles zur erzgebirgischen Spielwaren- und Weihnachtstradition erfahren, unter anderem von der nur noch hier ausgeübten Technik des Reifendrehens.

Was schätzt Michael Harzer an der Gegend?

Michael Harzer ist Pfarrer in Seiffen. Sein Lieblingsort ist die Bergkirche, die es zu weltweiter Bekanntheit geschafft hat. Wie? Das liegt an den fleißigen Spielzeugherstellern vor Ort, die die Kirche mit Holz nachbildeten und verkauften. So ist sie mittlerweile auf fast jedem Kontinent gelandet. Zum anderen ist es aber natürlich auch die Umgebung, die die Bergkirche besonders macht. Sie ist der perfekte Startpunkt für eine Erkundungstour der Gegend – per Rad oder zu Fuß.

Die berühmte Bergkirche, in der Michael Harzer seine Gottesdienste abhält, gibt es als Miniaturversion © Andreas Krone

In Seiffen sind etliche Spielzeuge in liebevoller Handarbeit entstanden © Andreas Krone

Im Freilichtmuseum wird die Tradition der Spielzeugherstellung am Leben erhalten © Rainer Weisflog

Auf dem Weihnachtsmarkt ist die Original erzgebirgische Holzkunst der Verkaufsschlager © Rainer Weisflog

Ideales Radrevier: Mit seiner Höhenlage von 650 Meter liegt Seiffen fast auf dem Kamm des Erzgebirges und ist umgeben von dicht bewaldetem sächsischen Mittelgebirge © Rainer Weisflog

Die berühmte Bergkirche, in der Michael Harzer seine Gottesdienste abhält, gibt es als Miniaturversion © Andreas Krone

In Seiffen sind etliche Spielzeuge in liebevoller Handarbeit entstanden © Andreas Krone

Im Freilichtmuseum wird die Tradition der Spielzeugherstellung am Leben erhalten © Rainer Weisflog

Auf dem Weihnachtsmarkt ist die Original erzgebirgische Holzkunst der Verkaufsschlager © Rainer Weisflog

Ideales Radrevier: Mit seiner Höhenlage von 650 Meter liegt Seiffen fast auf dem Kamm des Erzgebirges und ist umgeben von dicht bewaldetem sächsischen Mittelgebirge © Rainer Weisflog

Die berühmte Bergkirche, in der Michael Harzer seine Gottesdienste abhält, gibt es als Miniaturversion © Andreas Krone

In Seiffen sind etliche Spielzeuge in liebevoller Handarbeit entstanden © Andreas Krone

Im Freilichtmuseum wird die Tradition der Spielzeugherstellung am Leben erhalten © Rainer Weisflog

Auf dem Weihnachtsmarkt ist die Original erzgebirgische Holzkunst der Verkaufsschlager © Rainer Weisflog

Ideales Radrevier: Mit seiner Höhenlage von 650 Meter liegt Seiffen fast auf dem Kamm des Erzgebirges und ist umgeben von dicht bewaldetem sächsischen Mittelgebirge © Rainer Weisflog

Die berühmte Bergkirche, in der Michael Harzer seine Gottesdienste abhält, gibt es als Miniaturversion © Andreas Krone

In Seiffen sind etliche Spielzeuge in liebevoller Handarbeit entstanden © Andreas Krone

Im Freilichtmuseum wird die Tradition der Spielzeugherstellung am Leben erhalten © Rainer Weisflog

Auf dem Weihnachtsmarkt ist die Original erzgebirgische Holzkunst der Verkaufsschlager © Rainer Weisflog

Ideales Radrevier: Mit seiner Höhenlage von 650 Meter liegt Seiffen fast auf dem Kamm des Erzgebirges und ist umgeben von dicht bewaldetem sächsischen Mittelgebirge © Rainer Weisflog

Die berühmte Bergkirche, in der Michael Harzer seine Gottesdienste abhält, gibt es als Miniaturversion © Andreas Krone

In Seiffen sind etliche Spielzeuge in liebevoller Handarbeit entstanden © Andreas Krone

Im Freilichtmuseum wird die Tradition der Spielzeugherstellung am Leben erhalten © Rainer Weisflog

Auf dem Weihnachtsmarkt ist die Original erzgebirgische Holzkunst der Verkaufsschlager © Rainer Weisflog

Ideales Radrevier: Mit seiner Höhenlage von 650 Meter liegt Seiffen fast auf dem Kamm des Erzgebirges und ist umgeben von dicht bewaldetem sächsischen Mittelgebirge © Rainer Weisflog

Was gibt‘s sonst noch zu entdecken?

Von Seiffen aus führen mehrere Themenwege durch die Natur. Außerdem liegt das sächsische Dorf nah an Tschechien, weshalb auch grenzüberschreitende Routen besondere Erlebnisse versprechen. www.seiffen.de

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Höfgen: Heike Raubold und das Dorf der Sinne

Was erwartet euch in Höfgen?

Unweit der Stadt Leipzig, mitten im Sächsischen Burgenland und umgeben von den eindrucksvollen Flusslandschaften der Mulde, findet sich das malerische Dorf Höfgen. Hier erwartet euch ein uriges denkmalgeschütztes Örtchen, das sich vor 730 Jahren aus sieben Bauerngehöften entwickelte.

Was schätzt Heike Raubold an der Gegend?

Heike Raubold zieht liebend gern als Semmelweib durch die Straßen und lädt Besucher zu einer sinnlichen Reise ein. Die Gästeführerin kennt und schätzt ihr „Dorf der Sinne“ und zeigt, was Höfgen für sie einzigartig macht. Zum einen ist es der landschaftliche Liebreiz der Region, zum anderen aber sind es auch die kulturellen Erlebnismöglichkeiten. Bei einem Spaziergang durch die Straßen fällt die romanische Dorfkirche auf, besondere Aufmerksamkeit bekommt eine der letzten Schiffmühlen Europas, die hier zu finden ist. Eine fast vergessene Technik, die einst die Versorgung mit Mehl sicherstellte. Das Museum klärt über die Kulturgeschichte auf.

Heike Raubold liebt es, Höfgen mit all ihren Sinnen zu erkunden © Andreas Krone

Einst sicherten Schiffmühlen die Versorgung mit Mehl © Sylvio Dittrich

Erholung versprechen die malerischen Flusslandschaften der Mulde © Katja Fouad Vollmer

Die handbetriebene Seilfähre zwischen Nimbschen und Höfgen bringt Wanderer und Radfahrer über die Mulde © Sylvio Dittrich

Das urige Dorf Höfgen hat sich vor 730 Jahren aus sieben Bauerngehöften entwickelt © Andreas Krone

Heike Raubold liebt es, Höfgen mit all ihren Sinnen zu erkunden © Andreas Krone

Einst sicherten Schiffmühlen die Versorgung mit Mehl © Sylvio Dittrich

Erholung versprechen die malerischen Flusslandschaften der Mulde © Katja Fouad Vollmer

Die handbetriebene Seilfähre zwischen Nimbschen und Höfgen bringt Wanderer und Radfahrer über die Mulde © Sylvio Dittrich

Das urige Dorf Höfgen hat sich vor 730 Jahren aus sieben Bauerngehöften entwickelt © Andreas Krone

Heike Raubold liebt es, Höfgen mit all ihren Sinnen zu erkunden © Andreas Krone

Einst sicherten Schiffmühlen die Versorgung mit Mehl © Sylvio Dittrich

Erholung versprechen die malerischen Flusslandschaften der Mulde © Katja Fouad Vollmer

Die handbetriebene Seilfähre zwischen Nimbschen und Höfgen bringt Wanderer und Radfahrer über die Mulde © Sylvio Dittrich

Das urige Dorf Höfgen hat sich vor 730 Jahren aus sieben Bauerngehöften entwickelt © Andreas Krone

Heike Raubold liebt es, Höfgen mit all ihren Sinnen zu erkunden © Andreas Krone

Einst sicherten Schiffmühlen die Versorgung mit Mehl © Sylvio Dittrich

Erholung versprechen die malerischen Flusslandschaften der Mulde © Katja Fouad Vollmer

Die handbetriebene Seilfähre zwischen Nimbschen und Höfgen bringt Wanderer und Radfahrer über die Mulde © Sylvio Dittrich

Das urige Dorf Höfgen hat sich vor 730 Jahren aus sieben Bauerngehöften entwickelt © Andreas Krone

Heike Raubold liebt es, Höfgen mit all ihren Sinnen zu erkunden © Andreas Krone

Einst sicherten Schiffmühlen die Versorgung mit Mehl © Sylvio Dittrich

Erholung versprechen die malerischen Flusslandschaften der Mulde © Katja Fouad Vollmer

Die handbetriebene Seilfähre zwischen Nimbschen und Höfgen bringt Wanderer und Radfahrer über die Mulde © Sylvio Dittrich

Das urige Dorf Höfgen hat sich vor 730 Jahren aus sieben Bauerngehöften entwickelt © Andreas Krone

Was gibt‘s sonst noch zu entdecken?

Jede Menge traumhafte Natur, die Höfgen umgibt. Die Flusslandschaft um die Mulde lädt zum Verweilen ein – und ein gut ausgebauter Weg am Wasser zu schönen Radtouren. Im Auenland reicht der Blick weit, über grüne Felder und bunte Streuobstwiesen – Romantik und Idylle pur. www.grimma.de

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Kössern: Rudolf Brendel und das Dorf der Baumeister

Was erwartet euch in Kössern?

Prunk und Glanz inmitten einer fruchtbaren Landschaft. Außerdem Gastfreundschaft. Und vieles mehr!

Was schätzt Rudolf Brendel an der Gegend?

Der Gästeführer Rudolf Brendel hat viel zu zeigen. Kössern ist ein Musterbeispiel des barocken Plandorfes und liegt im Zentrum der schlösserreichsten Gegend in Deutschland. Bedeutende Baumeister wie der Architekt des Dresdners Zwingers, Matthäus Daniel Pöppelmann, und die Adelsfamilie von Erdmannsdorff schufen herausragende Denkmäler, darunter das barocke Jagdhaus und das herrschaftliche Rittergut. Es war die Jagdleidenschaft des sächsischen Hochadels, die den Prunk hierher brachte. So entstanden Prachtbauten in vollendeter Harmonie, 45 einheitliche Handwerkerhäuser sowie Gärten und Wälder. August der Starke richtete hier bunte Feste aus. Und sein Erbe ist noch heute spürbar.

Gästeführer Rudolf Brendel erklärt als Steinmetz alles zur Entstehungsgeschichte © Andreas Krone

Das Jagdschloss Kössern zeugt von der Beliebtheit der Region beim Hochadel © Katja Fouad Vollmer

Noch heute finden in den prunkvollen Sälen kulturelle Veranstaltungen statt © Katja Fouad Vollmer

Das Rittergut wurde liebevoll restauriert und beherbergt heute unter anderem einen kleinen Hofladen © Andreas Krone

Eine Schlauchboottour auf der Mulde ist Entspannung pur © Andreas Krone

Gästeführer Rudolf Brendel erklärt als Steinmetz alles zur Entstehungsgeschichte © Andreas Krone

Das Jagdschloss Kössern zeugt von der Beliebtheit der Region beim Hochadel © Katja Fouad Vollmer

Noch heute finden in den prunkvollen Sälen kulturelle Veranstaltungen statt © Katja Fouad Vollmer

Das Rittergut wurde liebevoll restauriert und beherbergt heute unter anderem einen kleinen Hofladen © Andreas Krone

Eine Schlauchboottour auf der Mulde ist Entspannung pur © Andreas Krone

Gästeführer Rudolf Brendel erklärt als Steinmetz alles zur Entstehungsgeschichte © Andreas Krone

Das Jagdschloss Kössern zeugt von der Beliebtheit der Region beim Hochadel © Katja Fouad Vollmer

Noch heute finden in den prunkvollen Sälen kulturelle Veranstaltungen statt © Katja Fouad Vollmer

Das Rittergut wurde liebevoll restauriert und beherbergt heute unter anderem einen kleinen Hofladen © Andreas Krone

Eine Schlauchboottour auf der Mulde ist Entspannung pur © Andreas Krone

Gästeführer Rudolf Brendel erklärt als Steinmetz alles zur Entstehungsgeschichte © Andreas Krone

Das Jagdschloss Kössern zeugt von der Beliebtheit der Region beim Hochadel © Katja Fouad Vollmer

Noch heute finden in den prunkvollen Sälen kulturelle Veranstaltungen statt © Katja Fouad Vollmer

Das Rittergut wurde liebevoll restauriert und beherbergt heute unter anderem einen kleinen Hofladen © Andreas Krone

Eine Schlauchboottour auf der Mulde ist Entspannung pur © Andreas Krone

Gästeführer Rudolf Brendel erklärt als Steinmetz alles zur Entstehungsgeschichte © Andreas Krone

Das Jagdschloss Kössern zeugt von der Beliebtheit der Region beim Hochadel © Katja Fouad Vollmer

Noch heute finden in den prunkvollen Sälen kulturelle Veranstaltungen statt © Katja Fouad Vollmer

Das Rittergut wurde liebevoll restauriert und beherbergt heute unter anderem einen kleinen Hofladen © Andreas Krone

Eine Schlauchboottour auf der Mulde ist Entspannung pur © Andreas Krone

Was gibt‘s sonst noch zu erkunden?

Wer nach all der Kultur auf der Suche nach einem Gegenprogramm ist, wird in Kössern und Umgebung definitiv fündig. Die Natur hier ist traumhaft, Radfahrer genießen Touren entlang des Mulderadwegs, Erfrischung versprechen verschiedene Badeseen in der Region und auf dem „Weg der Steine“ machen Wanderer Bekanntschaft mit dem Geopark Porphyrland. www.jagdhaus-koessern.de

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Leubnitz: Ralf Schiller und das Mühlendorf

Was erwartet euch in Leubnitz?

Viele Mühlen, eine lange Tradition des Müllerhandwerks und ein schönes Schloss im Dorf. Außerdem drumherum das wunderschöne Vogtland mit Flüssen, Seen und Naturschutzgebieten, in denen es leicht fällt, Energie zu tanken.

Was schätzt Ralf Schiller an der Gegend?

Als Gästeführer gibt sich Ralf Schiller gerne als Müllerbursche, der der langen Tradition des Dorfes nachgeht. Rund um die Dörfer Leubnitz und Syrau, Pausa, Mühltroff sowie Mehltheuer befanden sich einst zahlreiche Wasser- und Windmühlen, die das Müllerhandwerk zu einer bedeutenden Zunft der Region werden ließen. Heute sind noch einige Mühlen erhalten. Sie werden zum Großteil gastronomisch genutzt. Auf die Spuren des Handwerks kann man sich trotzdem begeben: Ganz nach dem Motto „das Wandern ist des Müllers Lust“ leitet der Müllerburschenweg Interessierte auf einer 53 Kilometer langen Rundtour zu den Relikten des einst so regen Gewerbes.

Gästeführer Ralf Schiller stellt Interessierten als Müllerbursche gerne das Mühlenviertel vor © Andreas Krone

Leubnitz liegt im wunderschönen Vogtland © Rainer Waisflog

Das 1794 erbaute Schloss Leubnitz gehört zu den schönsten Herrenhäusern im Vogtland. Heute ist es Veranstaltungs- und Ausstellungsort © Rainer Weisflog

Ein kleiner Rekord: In Leubnitz liegt das kleinste Musikinstrumentenmuseum der Welt. Über 350 historische Instrumente werden hier auf 32 m² ausgestellt © Andreas Krone

Wird es auf dem Müllerburschenweg heiß kann man sich an den kleinen Wasserläufen abkühlen © Rainer Weisflog

Gästeführer Ralf Schiller stellt Interessierten als Müllerbursche gerne das Mühlenviertel vor © Andreas Krone

Leubnitz liegt im wunderschönen Vogtland © Rainer Waisflog

Das 1794 erbaute Schloss Leubnitz gehört zu den schönsten Herrenhäusern im Vogtland. Heute ist es Veranstaltungs- und Ausstellungsort © Rainer Weisflog

Ein kleiner Rekord: In Leubnitz liegt das kleinste Musikinstrumentenmuseum der Welt. Über 350 historische Instrumente werden hier auf 32 m² ausgestellt © Andreas Krone

Wird es auf dem Müllerburschenweg heiß kann man sich an den kleinen Wasserläufen abkühlen © Rainer Weisflog

Gästeführer Ralf Schiller stellt Interessierten als Müllerbursche gerne das Mühlenviertel vor © Andreas Krone

Leubnitz liegt im wunderschönen Vogtland © Rainer Waisflog

Das 1794 erbaute Schloss Leubnitz gehört zu den schönsten Herrenhäusern im Vogtland. Heute ist es Veranstaltungs- und Ausstellungsort © Rainer Weisflog

Ein kleiner Rekord: In Leubnitz liegt das kleinste Musikinstrumentenmuseum der Welt. Über 350 historische Instrumente werden hier auf 32 m² ausgestellt © Andreas Krone

Wird es auf dem Müllerburschenweg heiß kann man sich an den kleinen Wasserläufen abkühlen © Rainer Weisflog

Gästeführer Ralf Schiller stellt Interessierten als Müllerbursche gerne das Mühlenviertel vor © Andreas Krone

Leubnitz liegt im wunderschönen Vogtland © Rainer Waisflog

Das 1794 erbaute Schloss Leubnitz gehört zu den schönsten Herrenhäusern im Vogtland. Heute ist es Veranstaltungs- und Ausstellungsort © Rainer Weisflog

Ein kleiner Rekord: In Leubnitz liegt das kleinste Musikinstrumentenmuseum der Welt. Über 350 historische Instrumente werden hier auf 32 m² ausgestellt © Andreas Krone

Wird es auf dem Müllerburschenweg heiß kann man sich an den kleinen Wasserläufen abkühlen © Rainer Weisflog

Gästeführer Ralf Schiller stellt Interessierten als Müllerbursche gerne das Mühlenviertel vor © Andreas Krone

Leubnitz liegt im wunderschönen Vogtland © Rainer Waisflog

Das 1794 erbaute Schloss Leubnitz gehört zu den schönsten Herrenhäusern im Vogtland. Heute ist es Veranstaltungs- und Ausstellungsort © Rainer Weisflog

Ein kleiner Rekord: In Leubnitz liegt das kleinste Musikinstrumentenmuseum der Welt. Über 350 historische Instrumente werden hier auf 32 m² ausgestellt © Andreas Krone

Wird es auf dem Müllerburschenweg heiß kann man sich an den kleinen Wasserläufen abkühlen © Rainer Weisflog

Was gibt‘s sonst noch zu erkunden?

In Dorf selbst ist das Schloss ein eindrucksvoller Ausflugsort. 1794 wurde der Prachtbau errichtet und ist von einem großflächigen Landschaftspark umgeben. Im Inneren begeistern verschiedene Ausstellungen Besucher, so zum Beispiel auch die Ausstellung zum Lebenswerk des Künstlers, Wissenschaftlers und Trägers der Leibnizmedaille Walther Löbering. www.muehlenviertel-vogtland.de

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Morgenröthe-Rautenkranz: Dirk Schönfelder und das Raumfahrtdorf

Was erwartet euch in Morgenröthe-Rautenkranz?

In Morgenröthe-Rautenkranz trifft Innovation auf Tradition. Die moderne Raumfahrt und das uralte Handwerk des Glockengießens stehen hier vis-à-vis. Der Geburtsort des ersten deutschen Kosmonauten, Dr. Sigmund Jähn, beherbergt eine deutschlandweit einmalige Exposition über die Raumfahrt. Dem gegenüber steht eine traditionsreiche Handwerkskunst, das Glockengießen. Dabei übernahm Morgenröthe-Rautenkranz eine Sonderstellung: Hier wurden, anders als in anderen Regionen, die Glocken aus Eisen statt aus Bronze gegossen. Über 10.000 Kirchenglocken verließen den historischen Hochofen, der noch heute besichtigt werden kann.

Was schätzt Dirk Schönfelder an der Gegend?

Dirk Schönfelder ist Revierförster und für die Region um Morgenröthe-Rautenkranz zuständig. Sein Herz schlägt im Wald und in der Natur höher – und davon gibt es hier reichlich. Die Berglandschaft durchkreuzen mehrere Wanderwege, durch dichte Wälder, entlang an Bachläufen, rauf auf anmutige Felsen.

Neben dem kulturellen Angebot des Dorfes ist es für Dirk Schönfelder vor allem die Ruhe des Waldes, die ihn an den Ort bindet © Andreas Krone

In der Raumfahrtausstellung gibt‘s spannende Einblicke in die Tätigkeit der Kosmonauten © Andreas Krone

Im Planetenpark in der deutschen Raumfahrtausstellung kann man in ferne Galaxien entschweben, zumindest für ein paar Stunden © Andreas Krone

Morgenröthe-Rautenkranz ist einer der wenigen Orte in denen die Glocken aus Eisen gefertigt wurden © Andreas Krone

Hier gibt es viele romantische Orte, um sich zu entspannen © Andreas Krone

Neben dem kulturellen Angebot des Dorfes ist es für Dirk Schönfelder vor allem die Ruhe des Waldes, die ihn an den Ort bindet © Andreas Krone

In der Raumfahrtausstellung gibt‘s spannende Einblicke in die Tätigkeit der Kosmonauten © Andreas Krone

Im Planetenpark in der deutschen Raumfahrtausstellung kann man in ferne Galaxien entschweben, zumindest für ein paar Stunden © Andreas Krone

Morgenröthe-Rautenkranz ist einer der wenigen Orte in denen die Glocken aus Eisen gefertigt wurden © Andreas Krone

Hier gibt es viele romantische Orte, um sich zu entspannen © Andreas Krone

Neben dem kulturellen Angebot des Dorfes ist es für Dirk Schönfelder vor allem die Ruhe des Waldes, die ihn an den Ort bindet © Andreas Krone

In der Raumfahrtausstellung gibt‘s spannende Einblicke in die Tätigkeit der Kosmonauten © Andreas Krone

Im Planetenpark in der deutschen Raumfahrtausstellung kann man in ferne Galaxien entschweben, zumindest für ein paar Stunden © Andreas Krone

Morgenröthe-Rautenkranz ist einer der wenigen Orte in denen die Glocken aus Eisen gefertigt wurden © Andreas Krone

Hier gibt es viele romantische Orte, um sich zu entspannen © Andreas Krone

Neben dem kulturellen Angebot des Dorfes ist es für Dirk Schönfelder vor allem die Ruhe des Waldes, die ihn an den Ort bindet © Andreas Krone

In der Raumfahrtausstellung gibt‘s spannende Einblicke in die Tätigkeit der Kosmonauten © Andreas Krone

Im Planetenpark in der deutschen Raumfahrtausstellung kann man in ferne Galaxien entschweben, zumindest für ein paar Stunden © Andreas Krone

Morgenröthe-Rautenkranz ist einer der wenigen Orte in denen die Glocken aus Eisen gefertigt wurden © Andreas Krone

Hier gibt es viele romantische Orte, um sich zu entspannen © Andreas Krone

Neben dem kulturellen Angebot des Dorfes ist es für Dirk Schönfelder vor allem die Ruhe des Waldes, die ihn an den Ort bindet © Andreas Krone

In der Raumfahrtausstellung gibt‘s spannende Einblicke in die Tätigkeit der Kosmonauten © Andreas Krone

Im Planetenpark in der deutschen Raumfahrtausstellung kann man in ferne Galaxien entschweben, zumindest für ein paar Stunden © Andreas Krone

Morgenröthe-Rautenkranz ist einer der wenigen Orte in denen die Glocken aus Eisen gefertigt wurden © Andreas Krone

Hier gibt es viele romantische Orte, um sich zu entspannen © Andreas Krone

Was gibt‘s sonst noch zu erkunden?

Einen fabelhaften Blick auf Rautenkranz bis zu den Höhenzügen des Erzgebirges bietet der Cottafelsen. Hier steht eine Gedenktafel zu Ehren von Heinrich Cotta – dem Begründer der modernen, nachhaltigen Forstwirtschaft. Außerdem ist der Cottafels Ausgangspunkt eines schönen Rundwanderwegs um die Ortslage. www.gemeinde-muldenhammer.de

Titelbild: Entspannte Gartenarbeit zwischen den traditionellen Obercunnersdorfer Umgebindehäusern © TMGS/Dittrich

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