Wohnen in Hundertwasser-Kulissen, Natur erleben im Botanischen Garten, Staunen in der Künstlerkolonie Mathildenhöhe und fein speisen in einer zauberhaften Orangerie – eine Stadt voller Überraschungen.

Mit der Bahn nach Darmstadt: Anreise planen

Was man alles nicht weiß, ist manchmal verblüffend: Dass in Darmstadt schon 1899 eine Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe gegründet wurde, in der die schönsten Sehenswürdigkeiten entstanden sind, zum Beispiel. Der Hochzeitsturm mit seinem markanten Bogendach ist heute das Wahrzeichen der Stadt und die Russische Kapelle der Heiligen Maria Magdalena ein spektakulärer Bau im Stil russischer Kirchen des 16. Jahrhunderts. In Auftrag gegeben hat sie der russische Zar Nikolaus II., weil er nicht auf Gottesdienste verzichten wollte, während er seine deutsche Frau besuchte.

Doch traditionelle Baudenkmäler und eine Vielzahl von Museen sind nicht alles, wofür Darmstadt steht: Die 150.000 Einwohner zählende Stadt in Südhessen hält sich als Universitätsstadt jung und gilt inzwischen auch als Technologiezentrum der Region. Das hessische Innenministerium bezeichnet Darmstadt offiziell als Wissenschaftsstadt. Aber auch Professoren müssen essen. Und das können sie im schönsten Restaurant der gesamten Region auf höchstem Niveau: Der Orangerie Darmstadt bzw. dem dort ansässigen Restaurant hat selbst der strenge Guide Michelin eine Empfehlung ausgesprochen. Nicht zuletzt ob der fantastischen Umgebung inmitten von Blumen, Palmen und Orangenbäumen. 

Tipps, wie ihr komfortabel und günstig im Fern- und Nahverkehr der Deutschen Bahn reist, findet ihr übrigens hier.

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