Wie gut, dass es in Berlin und Umgebung so viele Seen gibt. Anders wäre diese unglaubliche Vielzahl an kulturellen und gastronomischen Impressionen gar nicht zu ertragen. Denn Berlin rockt! 

Mit der Bahn zur Museumsinsel: Anreise planen

Nicht gerade die kreativste Idee, doch sicher die praktischste: Wer noch nie in Berlin war, dieser mit fast vier Millionen Einwohnern und einer Fläche von 892 Quadratkilometer größten deutschen Metropole, der sollte erst einmal Bus fahren. Mit einem Hop-On-Hop-Off-Highlight-Bus kann man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, den Gendarmenmarkt, Fernsehturm, Kudamm oder auch den Reichstag mit seiner malerischen Kuppel schon einmal in Augenschein nehmen und entscheiden, was davon man sich später noch einmal etwas intensiver anschaut.

Die Museumsinsel mit fünf großartigen Museen und dem griechisch anmutenden Säulengang des Kolonnadenhofs. Schloss Bellevue natürlich und auch die Friedrichstraße samt Umgebung, denn dort werden bekanntlich Shoppingträume wahr. In Berlin-Mitte hat sich eine interessante Szene aus Gastro, Kunst und Kultur angesiedelt, ohne dass die „Old School“-Hipster in Kreuzberg oder Schöneberg das sonderlich gekratzt hätte – Berlin hat für alle und jeden Platz.

Wer nach den vielen Museen, Galerien, Geschäften, Kirchen und Einkaufstempeln genug hat von der manchmal doch recht fordernden Metropole Berlin, der hat die Wahl: Wannsee oder Grunewald, Krumme Lanke oder Müggelsee – und das ist nur eine kleine Auswahl. Eigentlich ist man überall in Berlin recht nah an einer Möglichkeit zur Naherholung – wer also nach einem schicken Tag in der City nachmittags im Strandbad chillt und abends dann noch ein Konzert in der Waldbühne erlebt, der hat nichts falsch gemacht. Mehr Berlin geht nicht.