Brandenburg

7 Abenteuer für Familien in Brandenburg

Natürlich ist es schön, mit Kindern etwas zu unternehmen! Aber was macht allen Spaß? Brandenburg ist ein familienfreundliches Land mit ganz viel Platz in der Natur und spannenden Geschichten – gute Voraussetzungen für unvergessliche Erlebnisse. Hier haben wir Ausflüge zusammengestellt, die kleine und größere Kinder bei Laune halten. Und bei denen auch Erwachsene entspannen und neue Erkenntnisse sammeln können.

1

Ins Wasserlabyrinth: Kahnfahrt im Spreewald

Die Trachtenkahnfahrt ist eine von vielen Erlebniskahnfahrten auf der Spree ©TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Früher Transportmittel, heute Entdeckungs-Gefährt: Der Spreewaldkahn © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Vom Kahn aus die lauschigen Ecken im Spreewald erkunden © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Die Trachtenkahnfahrt ist eine von vielen Erlebniskahnfahrten auf der Spree ©TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Früher Transportmittel, heute Entdeckungs-Gefährt: Der Spreewaldkahn © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Vom Kahn aus die lauschigen Ecken im Spreewald erkunden © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Die Trachtenkahnfahrt ist eine von vielen Erlebniskahnfahrten auf der Spree ©TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Früher Transportmittel, heute Entdeckungs-Gefährt: Der Spreewaldkahn © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Vom Kahn aus die lauschigen Ecken im Spreewald erkunden © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Das Besondere: Bei einer Kahnfahrt durch den Spreewald kann man die wildromantische grün-blaue Landschaft mit ihren zahllosen Fließen entdecken. Die Auen- und Moorlandschaft im Südosten Brandenburgs könnte man nämlich mit etwas Phantasie auch als die Everglades Deutschlands bezeichnen. Die Spree hat sich dort im Zuge der letzten Eiszeit vielfach verzweigt und ein Labyrinth aus minikleinen Wasserstraßen geschaffen.

Der Ort: Das UNESCO Biosphärenreservat Spreewald liegt bei Lübben. Vom Berliner Zentrum braucht ihr mit dem Auto knapp 90 Minuten bis dorthin, mit dem Zug geht es sogar innerhalb von einer Stunde.

Das Erlebnis: Bei einer Kahnfahrt gleitet ihr durch schmale Kanäle, über denen sich die Äste der Bäume fast die Hand geben. Die Pflanzen am Ufer spiegeln sich im Wasser, das macht alles doppelt schön. Eine wirklich märchenhafte Landschaft abseits großer Straßen erwartet euch. Unterwegs könnt ihr einkehren – oder ihr genießt während der Tour ein Frühstück. Solche Fahrten werden nämlich ebenso angeboten wie Touren, bei denen ein Stopp im Barfuß-Park in Burg mit seinen 25 Stationen eingelegt wird. Der macht den Familienausflug dann noch einmal interessanter.

Ähnliche Abenteuer: Auch mit dem Kanu oder dem SUP-Board lassen sich die Fließe bestens befahren. Gerade mit älteren Kindern bringt das viel Spaß. Verleihstationen gibt es reichlich.

2

Erfahren, womit Berlin gebaut wurde: Ziegeleipark Mildenberg

Im Ziegeleipark gibt es mehrere originale Werkstätten © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Ziegeleimuseum darf man nicht nur gucken, sondern auch anfassen © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Mitmach-Museum können Ziegel selbst hergestellt werden © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Ziegeleipark gibt es mehrere originale Werkstätten © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Ziegeleimuseum darf man nicht nur gucken, sondern auch anfassen © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Mitmach-Museum können Ziegel selbst hergestellt werden © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Ziegeleipark gibt es mehrere originale Werkstätten © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Ziegeleimuseum darf man nicht nur gucken, sondern auch anfassen © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Mitmach-Museum können Ziegel selbst hergestellt werden © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Das Besondere:

Die Häuser ganzer Straßenzüge in Berlin bestehen aus Mildenberger Ton – das Zehdenicker Ziegeleirevier war nämlich einst das größte Europas. Beim Bau einer Eisenbahnbrücke war 1887 zufällig das Tonvorkommen entdeckt worden – und Berlin boomte, Berlin baute. Heute entdeckt ihr hier mit der ganzen Familie einen spannenden Museumspark – mitten in einem idyllischen Naturschutzgebiet.

Der Ort: Der Museumspark liegt direkt an der Havel in Mildenberg, einem Ortsteil von Zehdenick nördlich von Berlin und im Herzen des Ruppiner Seenlandes. Von Berlin aus brauchst du mit dem Auto etwa eine Stunde. Mit dem Zug dauert es etwas länger. Der Ziegeleipark hat während der Sommermonate geöffnet (von Ende März bis Ende Oktober).

Das Erlebnis:

Picknickwiese am Wasser und interaktive Ausstellungen, Streichelzoo und alte Industriedenkmale: Auf einer Fläche von 40 Hektar wird die Geschichte der Ziegelproduktion in multimedialen Ausstellungen mit Mitmachstationen und bei Führungen erlebbar. Gleichzeitig ist das Gelände aber auch ein toller Erlebnisort für Kinder. Gäste können durch die alten authentischen Ringöfen und Maschinenhallen spazieren, aber auch selbst einen Ziegel herstellen.

Ähnliche Abenteuer: Im Besucherbergwerk F60 im Elbe-Elster-Land erlebt ihr eine der größten Arbeitsmaschinen der Welt, die im Braunkohletagebau eingesetzt wurde. Die Maschinen der Brikettfabrik LOUISE stehen still, sind aber noch intakt.

3

Ein Tag in den Tropen: Biosphäre in Potsdam

Egal zu welcher Jahreszeit, in der Biosphäre wartet eine grüne Oase auf Besucher © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Schmetterlingshaus auf Tuchfühlung gehen mit den bunten Faltern © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Museum Barberini hängen bekannte impressionistische Werke – wie Claude Monets Seerosen-Malereien © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Egal zu welcher Jahreszeit, in der Biosphäre wartet eine grüne Oase auf Besucher © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Schmetterlingshaus auf Tuchfühlung gehen mit den bunten Faltern © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Museum Barberini hängen bekannte impressionistische Werke – wie Claude Monets Seerosen-Malereien © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Egal zu welcher Jahreszeit, in der Biosphäre wartet eine grüne Oase auf Besucher © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Schmetterlingshaus auf Tuchfühlung gehen mit den bunten Faltern © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Im Museum Barberini hängen bekannte impressionistische Werke – wie Claude Monets Seerosen-Malereien © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

Das Besondere: Mitten in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam könnt ihr rund ums Jahr eine tropische Dschungelwelt entdecken.

Der Ort: Die Biosphäre Potsdam ist eine Naturerlebniswelt, die zur BUGA 2001 auf einem ehemaligen militärischen Gelände in der Landeshauptstadt entstand. Während der Bundesgartenschau war in dem Gebäude die Blumenhalle untergebracht. 2002 sind dort die Tropen eingezogen. Drumherum liegt der Volkspark.

Das Erlebnis: Ihr spaziert durch eine exotische Landschaft mit 20.000 prächtigen Tropenpflanzen und rund 140 verschiedenen Tierarten. Eure Tour startet an einem Wasserfall und führt von dort zu einem Schmetterlingshaus, wo sich die bunten Insekten mit etwas Glück sogar auf eurer Schulter niederlassen. Danach geht es auf den Höhenweg, der sich in den Kronen der bis zu 14 Meter hohen Bäume befindet. Noch mal farbenfroher wird’s in der Biosphäre zum Ende des Winters: Vom 11. Februar bis 28. März ist Orchideeblüte in der Biosphäre.

Ähnliche Abenteuer: Einen Ausflug zur Kunst ermöglicht das neue Museum Barberini in Potsdam Familien mit speziellen Angeboten. Außerdem ist der Eintritt für alle unter 18 frei.

4

Baden gehen in Brandenburgs Seen

Viel spannender als im Freibad – Brandenburgs Seen sind umringt von lebendiger Natur © TMB-Fotoarchiv/René Pätznick

Einfach mal abtauchen in den Tornower See © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Badespaß für die ganze Familie © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Viel spannender als im Freibad – Brandenburgs Seen sind umringt von lebendiger Natur © TMB-Fotoarchiv/René Pätznick

Einfach mal abtauchen in den Tornower See © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Badespaß für die ganze Familie © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Viel spannender als im Freibad – Brandenburgs Seen sind umringt von lebendiger Natur © TMB-Fotoarchiv/René Pätznick

Einfach mal abtauchen in den Tornower See © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Badespaß für die ganze Familie © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Das Besondere: Brandenburg ist mit seinen 3000 Seen eines der wasserreichsten Bundesländer in Deutschland – vielleicht sogar das wasserreichste. Natürlich gibt es vielerorts Strandbäder, falls ihr ein bisschen Infrastruktur mögt – Pommessbude, Duschen, Wasserrutsche und so. Aber das Reizvolle an Brandenburgs Seen ist eigentlich ihre Ruhe und Verschwiegenheit. Jeder findet dort einen eigenen Platz zum Glücklichsein am Wasser.

Der Ort: Der nächste See ist nirgendwo in Brandenburg sehr weit. Ihr könnt mitten in Potsdam genauso baden gehen wie einsam irgendwo zwischen Wald und Wiese – zum Beispiel am Tornowsee im Dahme-Seenland.

Das Erlebnis: Auf dem Steg sitzen und die Beine ins Wasser baumeln lassen. Von der Badeinsel direkt in den See springen. Am Wasser spielen, tauchen, sich von der Luftmatratze verschaukeln lassen und das alles, ohne dass man sich mit anderen Badegästen auch nur ansatzweise stapeln muss:  Brandenburg hat zahllose große und kleine Seen, und die allermeisten Strände sind frei zugänglich. Testet doch auch einmal einen der letzten Klarwasserseen, denn Stechlinsee im Norden Brandenburgs etwa oder den Tonsee südlich von Berlin.

Ähnliche Abenteuer: Brandenburgs Seen eignen sich auch bestens zum Stand-up-Paddling, ihr könnt (auch führerscheinfrei) Motorboote oder Flöße leihen, und manche Gewässer sind sogar gute Surf- und Segelreviere mit durchaus anspruchsvollen Windverhältnissen.

5

Handwerkern zuschauen: das Museumsdorf Baruther Glashütte

Gläserne Kunst im Museumsdorf Baruther Glashütte © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Das Besondere: 

Einst wurde in der kleinen Werksiedlung bei Baruth im Fläming Glas hergestellt, heute kommt ihr in ein Museumsdorf, in dem sich viele Kunsthandwerker niedergelassen haben, die ihre Produkte natürlich auch gern verkaufen. Es gibt Gastronomie und die Möglichkeit, gemütlich im Dorf zu übernachten. Zwei Museen an Originalschauplätzen erzählen die Geschichte des Glasmacher-Dorfes.

Der Ort: Ein schwerer Sturm, bei dem zahllose Bäume umstürzten, gab Anfang des 18. Jahrhunderts den Startschuss für die Glasproduktion in Baruth im Süden des Bundeslandes – denn für die Glasherstellung benötigte man damals sehr viel Holz. Erfolgreich war in Baruth vor allem die Produktion von Lampenschirmen. 1980 schloss die Glashütte – das malerische Dorf im Süden Brandenburg blieb wie es war und steht heute unter Denkmalschutz. Mit dem Auto braucht ihr von Potsdam eine, von Berlin 1,5 Stunden. Mit dem Zug geht es in etwa einer Stunde ab Berlin nach Baruth.

Das Erlebnis:

Handwerkliche Produkte bestaunen, den Glasbläsern zuschauen (oder selbst eine Glaskugel blasen), durch die originale Glashütte von damals wandeln und gut essen gehen – das alles kann man im Museumsdorf Baruther Glashütte. In Workshops lernen große und kleine Gäste u. a. auch Töpfern, Schmuck-Herstellen, Seife-Machen oder Filzen.

Ähnliche Abenteuer: Ein interessanter Kultur- und Kreativstandort ist auch das Oranienwerk in Oranienburg.

6

Raus aufs Land: Ferien auf dem Reiterhof

Nach dem Striegeln geht es rauf auf den Sattel © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Auf Augenhöhe – die Kleinen dürfen sich um die Ponys kümmern © TMB-Fotoarchiv/Henriette Zwick

Auf Brandenburgs Reiterhöfen herrscht Bauernhof-Feeling © TMB-Fotoarchiv/Sophie Lüttich

Nach dem Striegeln geht es rauf auf den Sattel © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Auf Augenhöhe – die Kleinen dürfen sich um die Ponys kümmern © TMB-Fotoarchiv/Henriette Zwick

Auf Brandenburgs Reiterhöfen herrscht Bauernhof-Feeling © TMB-Fotoarchiv/Sophie Lüttich

Nach dem Striegeln geht es rauf auf den Sattel © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Auf Augenhöhe – die Kleinen dürfen sich um die Ponys kümmern © TMB-Fotoarchiv/Henriette Zwick

Auf Brandenburgs Reiterhöfen herrscht Bauernhof-Feeling © TMB-Fotoarchiv/Sophie Lüttich

Das Besondere: Brandenburg ist ein wahres Naturreich, ein Bundesland mit einzigartigen Landschaften und sehr viel Platz. Gleichzeitig gibt es besonders viele alte Gutshöfe und Schlösser, die liebevoll renoviert worden sind. Einige von ihnen haben sich auf Reiterferien spezialisiert. Oft liegen sie nicht viel weiter als eine Autostunde von der Hauptstadt oder von Potsdam entfernt – und doch ist man hier in einer ganz anderen Welt. Und die hat einen wohltuend langsameren Takt, zum Beispiel auf dem Rüsterhof im Seenland Oder-Spree.

Der Ort: Rund um Berlin gibt es viele Reiterhöfe – und ein weit verzweigtes Netz an Reitwegen für Tages- und Mehrtagesritte. Schaut am besten, was für euch passt: Wie groß sind die Kinder? Gibt es gute Angebote für nicht reitende Familienmitglieder? Darf man sein eigenes Pferd mitbringen?

Das Erlebnis:

Die Kleinen helfen im Stall mit, die Erwachsenen machen geführte Ausritte oder nehmen eine Wellnessauszeit. Es gibt viele Tiere und natürlich auch Reitunterricht: Auf dem Reiterhof erleben Familien gemeinsam Neues. Gleichzeitig haben die Kinder auch ihre eigenen Abenteuer – und die Eltern Freizeit. Gemeinsame Kremserfahrten runden das Programm ab. Und oft gibt es noch natürlich auch Extra-Vergnügungen wie Bogenschießen oder Übernachtungen im Heu. Manche Höfe sind auf therapeutische Angebote mit Pferden spezialisiert.

Ähnliche Abenteuer: Kein Herz für Pferde? Mit Lamas wandern kann man auf dem Märkischen Lamahof in Mittenwalde.

7

Im Grünen was erleben

Parterre vor dem Fuße des Schlosses Sanssouci © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Der Barockgarten des Klosters Neuzelle ist einer der bedeutendsten Gartenanlagen in Deutschland © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Lauschiges Plätzchen im Schlossgarten Königs Wustenhausen © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Gartenkunst im Friedrich-Ebert-Park © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Vom Bismarckturm auf dem Rathenower Weinberg aus die Aussicht genießen © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Die Farbenpracht der Gärten im Optikpark zieht alle Augen auf sich © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Parterre vor dem Fuße des Schlosses Sanssouci © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Der Barockgarten des Klosters Neuzelle ist einer der bedeutendsten Gartenanlagen in Deutschland © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Lauschiges Plätzchen im Schlossgarten Königs Wustenhausen © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Gartenkunst im Friedrich-Ebert-Park © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Vom Bismarckturm auf dem Rathenower Weinberg aus die Aussicht genießen © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Die Farbenpracht der Gärten im Optikpark zieht alle Augen auf sich © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Parterre vor dem Fuße des Schlosses Sanssouci © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Der Barockgarten des Klosters Neuzelle ist einer der bedeutendsten Gartenanlagen in Deutschland © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Lauschiges Plätzchen im Schlossgarten Königs Wustenhausen © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Gartenkunst im Friedrich-Ebert-Park © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Vom Bismarckturm auf dem Rathenower Weinberg aus die Aussicht genießen © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Die Farbenpracht der Gärten im Optikpark zieht alle Augen auf sich © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Parterre vor dem Fuße des Schlosses Sanssouci © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Der Barockgarten des Klosters Neuzelle ist einer der bedeutendsten Gartenanlagen in Deutschland © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Lauschiges Plätzchen im Schlossgarten Königs Wustenhausen © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Gartenkunst im Friedrich-Ebert-Park © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Vom Bismarckturm auf dem Rathenower Weinberg aus die Aussicht genießen © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Die Farbenpracht der Gärten im Optikpark zieht alle Augen auf sich © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Parterre vor dem Fuße des Schlosses Sanssouci © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Der Barockgarten des Klosters Neuzelle ist einer der bedeutendsten Gartenanlagen in Deutschland © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Lauschiges Plätzchen im Schlossgarten Königs Wustenhausen © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Gartenkunst im Friedrich-Ebert-Park © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Vom Bismarckturm auf dem Rathenower Weinberg aus die Aussicht genießen © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Die Farbenpracht der Gärten im Optikpark zieht alle Augen auf sich © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Parterre vor dem Fuße des Schlosses Sanssouci © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Der Barockgarten des Klosters Neuzelle ist einer der bedeutendsten Gartenanlagen in Deutschland © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Lauschiges Plätzchen im Schlossgarten Königs Wustenhausen © TMB-Fotoarchiv/Florian Trykowski

Gartenkunst im Friedrich-Ebert-Park © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Vom Bismarckturm auf dem Rathenower Weinberg aus die Aussicht genießen © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Die Farbenpracht der Gärten im Optikpark zieht alle Augen auf sich © TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Das Besondere: Das Bundesland Brandenburg hat einzigartige Parks – von weltberühmt wie die Schlösserparks in Potsdam, bis zu klein, aber fein. Ein ungewöhnliches Ausflugsziel ist zum Beispiel der Optikpark in Rathenow, in dem sich alles ums Sehen dreht. Und das ist kein Zufall. Denn Rathenow gilt als Wiege der industriellen Optik.

Der Ort: Spannend für Familien sind in Brandenburg gleich mehrere Themenparks, die oft auf dem Gelände von ehemaligen Gartenschauen entstanden sind. Der Friedrich-Ebert-Park in Wittstock/Dosse zum Beispiel zeigt vor der Kulisse der alten Stadtmauer hochkarätige Gartenkunst – und einen Spielplatz gibt es dort auch. Der Familiengarten Eberswalde wiederum liegt auf dem Gelände eines ehemaligen Walzwerks und ist mit seinen Spielpfaden, Märchenlandschaften, Industriedenkmälern und Gartenarealen ebenfalls für große wie kleine Besucher spannend.

Das Erlebnis: Themenparks in den Städten Brandenburgs ermöglichen Familien, einen Stadtbummel mit einem abwechslungsreichen Ausflug ins Grüne und in besondere Themenwelten zu unternehmen. Die Parks sind so angelegt, dass Kinder Abenteuer erleben – und die Erwachsenen ebenfalls auf eine spannende Entdeckungsreise gehen können.

Ähnliche Abenteuer: Besucht auch die weltberühmten Schlösserparks in Potsdam. Im Park Sanssouci spaziert ihr an weltberühmten Schlössern vorbei, und im Park Babelsberg könnt ihr gleich auch noch baden gehen (www.spsg.de). Schön sind auch der Schlossgarten Königs Wusterhausen und der barocke Garten des Klosters Neuzelle.

Titelbild: In Brandenburg kann jedes Familienmitglied spannende Dinge erleben – zum Beispiel auf dem Floß im Ziegeleipark © TMB-Fotoarchiv/Julia Nimke

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